Landkreis Heidekreis · Lüneburger Heide · Niedersachsen

Öltank entsorgen & stilllegen im Raum Heidekreis

Heizungstausch geplant, Kellertank frei geworden oder ein alter Erdtank im Garten? Für den Raum Heidekreis arbeiten wir mit einem zertifizierten Tankschutz-Fachbetrieb (§ 62 AwSV) zusammen. Nach Ihrer Anfrage meldet er sich in der Regel innerhalb weniger Stunden, spätestens am nächsten Werktag. Kosten, Ablauf und zuständige Behörde stehen gleich dabei.

✓ kostenlose, unverbindliche Anfrage ✓ nur zertifizierte Fachbetriebe (§ 62 AwSV) ✓ Zuständige Behörde für Heidekreis verlinkt

Unverbindliche Anfrage — Fachbetrieb im Raum Heidekreis

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen (Öltank im Raum Heidekreis). Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; der nach § 62 AwSV zertifizierte Partnerbetrieb meldet sich in der Regel innerhalb weniger Stunden, spätestens am nächsten Werktag. Über jedes Angebot entscheiden Sie anschließend frei.

Für schnelle und reibungslose Vermittlung bitten unsere Partnerbetriebe um beides.

Weitere Angaben, falls schon bekanntStandort, Material, Volumen, Restöl, Heizung · alles freiwillig

„Weiß nicht“ ist eine gute Antwort. Bitte öffnen Sie den Tank dafür nicht: Was Sie aus Unterlagen, vom Typenschild oder aus der letzten Heizöl-Rechnung wissen, reicht.

Ist in Ihrer Region ein passender Betrieb verfügbar, geht Ihre Anfrage an genau diesen einen Betrieb. Ist keiner verfügbar, sagen wir es Ihnen gleich auf der nächsten Seite, speichern Ihre Anfrage und löschen Ihre Kontaktdaten nach 14 Tagen, wenn sich bis dahin kein Betrieb findet. Per E-Mail bekommen Sie eine Bestätigung mit Ihrer Anfragenummer.

Mehr als jede fünfte Wohnung im Heidekreis heizt laut Zensus 2022 mit Öl (23,2 %), in Niedersachsen etwa jede siebte (14,1 %). Die Spanne im Kreis reicht von 12,8 % in Soltau bis 39,6 % in der Samtgemeinde Rethem (Aller). Anzeige und Stilllegung laufen für den ganzen Kreis über eine Stelle, die Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall in Soltau. Zur Stilllegung widersprechen sich zwei Seiten des Kreises: Die eine nennt das Stilllegen als anzeigepflichtig, die andere nicht. Bei der Abfallwirtschaft Heidekreis führt das Abfall-ABC den ölfreien Heizöltank unter den Wertstoffhöfen und Heizöl unter Schadstoffmobil und Deponie Hillern.

Was kostet die Öltank-Entsorgung im Raum Heidekreis?

Für den Landkreis Heidekreis können wir keine regionale Preisangabe belegen. Ein Anbieter mit Seiten für Orte im Kreis zeigt dort dieselbe Liste wie anderswo; als Ortspreis taugt sie nicht. Was die Anzeige bei der Fachgruppe kostet, sagt der Kreis nicht; die Seite „Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Anzeige“ weist lediglich darauf hin, dass gegebenenfalls Gebühren anfallen. Was Fachbetrieb und Sachverständigenprüfung bei Erdtanks kosten, haben wir nicht belegt. Eine regionale Preisstatistik für den Landkreis Heidekreis liegt uns nicht vor. Ein Entsorgungsanbieter hat zwar eigene Seiten für Soltau, Schneverdingen und Walsrode, zeigt dort aber dieselbe Preistabelle wie für Städte außerhalb des Kreises; einen Ortspreis belegt das nicht. Die Tabelle zeigt deshalb Richtpreise einzelner Fachbetriebe, jeweils mit Quelle.

Illustration: Drei Tankarten nebeneinander, Kunststoff-Batterietanks, ein rechteckiger Stahltank und ein Erdtank mit Domschacht
Kunststoff-Batterietank, Stahltank, Erdtank: Der Tanktyp ist einer der größten Kostentreiber.
Leistung Einheit Richtpreis (inkl. MwSt.) Quelle
Kunststofftank, 1 Behälter 500 l — Entsorgung pauschal ab 385 € oeltank24.com
Kunststoff-Batterietank, 1 bis 5 Behälter — Reinigung und Demontage pauschal ca. 690–2.910 € (1 Behälter: ca. 690–980 €) IS-Tankschutz
Stahltank 3.000 l — Entsorgung pauschal ab 1.015 € oeltank24.com
Stahl-Kellertank, einzelner Tank bis 20.000 l — Reinigung und Demontage pauschal ca. 1.290–3.790 € (bis 3.000 l: ca. 1.290–1.355 €) IS-Tankschutz
Stahl-Batterietank, 1 bis 5 Behälter — Reinigung und Demontage pauschal ca. 960–2.675 € IS-Tankschutz
Erdtank 3.000 l — Stilllegung inkl. Verfüllung (ob die Sachverständigenprüfung enthalten ist, sagt der Anbieter nicht) pauschal ca. 1.295 € oeltank24.com
Tankreinigung (separat beauftragt) pauschal ca. 515–1.370 € (Kellertank bis 3.000 l: ca. 515–540 €) IS-Tankschutz
Heizöl abpumpen und zum Abnehmer umfahren (Tankwagen) je Stunde ca. 260 € pro Stunde (Umfuhr meist ½ bis 1 Stunde) IS-Tankschutz
Sachverständigenprüfung bei prüfpflichtigen Anlagen (z. B. Erdtank) pauschal 200–500 €, separat berechnet IS-Tankschutz

Regional für Ihre Region: Für einen Kellertank im Heidekreis haben wir keinen belegten Preis.

Richtpreise einzelner Anbieter inkl. MwSt., jeweils mit Quelle, abgerufen am 16.10.2026, Erdtank am 28.10.2026 — keine unabhängige Preisstatistik, kein Preisversprechen. Beide Anbieter arbeiten in Nordrhein-Westfalen; der Fachbetrieb Ihrer Anfrage nennt seinen eigenen Preis. Den tatsächlichen Preis bestimmen Tanktyp, Volumen, Zugänglichkeit und Restölmenge. Nicht enthalten sind je nach Anbieter z. B. Schlammentsorgung, Abfallnachweis und die Sachverständigenprüfung.

Erdtank im Raum Heidekreis: Auch für Erdtanks gibt es keinen belegten Preis aus dem Kreis. Beim Erdtank kommen Fachbetrieb (§ 45 AwSV) und Sachverständigenprüfung (§ 46 AwSV) hinzu; was beides kostet, können wir nicht belegen. Als Anhaltspunkt: Ein Anbieter aus Köln nennt auf seinen Erdtank-Seiten für die Stilllegung eines 3.000-Liter-Erdtanks 1.295 € inklusive Verfüllung (oeltank24.com); ob die bei Erdtanks vorgeschriebene Sachverständigenprüfung enthalten ist, sagt der Anbieter nicht; IS-Tankschutz berechnet sie separat mit 200 bis 500 €. Ohne regionalen Beleg nennt diese Seite keine Spanne für den Landkreis. Lassen Sie sich in einem Angebot Restöl, Reinigung, Entsorgungsnachweis, Anfahrt und Leitungen getrennt ausweisen.

Ablauf der Stilllegung oder Entsorgung in 6 Schritten

Lage, Volumen und Grundstück bestimmen den Weg: Liegt der Tank ganz oder teilweise im Erdreich (eine erdverlegte Leitung zählt mit), fasst er über 1.000 oder über 10.000 Liter, und gehört das Grundstück zu einem Wasser-, Heilquellenschutz- oder Überschwemmungsgebiet? Daraus folgen Fachbetriebspflicht (§ 45 AwSV) und Sachverständigenprüfung (§ 46 AwSV). Wie der Kreis die Stilllegung gemeldet haben möchte, erfahren Sie mit einer Nachfrage bei der Fachgruppe in Soltau. Bei Tanks über 1.000 Liter und bei Erdtanks holt der Fachbetrieb das Restöl heraus; für Haushaltsmengen verweist die AHK auf Schadstoffmobil und Wertstoffhöfe, im Zweifel fragen Sie vorher die Abfallberatung.

Grafik: Die sechs Schritte der Öltank-Stilllegung oder -Entsorgung, von der Bestandsaufnahme über Behörde, Abpumpen, Reinigung und Demontage bis zur Bescheinigung
  1. Bestandsaufnahme & Angebot Der Fachbetrieb erfasst Tanktyp (Stahl, Kunststoff, GFK), Volumen, Standort (Keller oder Erdtank), Zugänglichkeit und geschätzte Restölmenge — daraus entsteht ein belastbares Angebot. Gute Betriebe weisen Restöl-Verrechnung und Sachverständigenkosten separat aus.
  2. Behörde & Anzeige Zuständig für alle Gemeinden des Landkreises Heidekreis und den gemeindefreien Bezirk Osterheide ist die Kreisverwaltung, konkret die Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall in Soltau. Die Heizöl-Seite nennt den Landkreis als zuständige Stelle („Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis und der kreisfreien Stadt.“); dass es die untere Wasserbehörde ist, leiten wir aus § 127 Abs. 2 NWG ab. Zur Stilllegung sagen die beiden Serviceportal-Seiten des Kreises Verschiedenes: Die Seite „Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Anzeige“ zählt das Stilllegen zu den anzeigepflichtigen Vorhaben (Frist sechs Wochen), die Heizöl-Seite beschränkt die Anzeige dagegen auf Errichtung, wesentliche Änderung und Änderung der Gefährdungsstufe, ebenso wie § 40 Abs. 1 AwSV. Ein Merkblatt hat der Kreis nicht; wie die Fachgruppe die Stilllegung gemeldet haben möchte, klärt eine Nachfrage vorab. § 45 Abs. 1 AwSV schreibt bei Tanks über 1.000 Liter und bei unterirdischen Anlagen einen Fachbetrieb vor. Die Stilllegungsprüfung durch Sachverständige (§ 46 AwSV) fällt bei unterirdischen Anlagen immer an, bei oberirdischen Tanks über 10.000 Liter und in Wasser-, Heilquellenschutz- oder Überschwemmungsgebieten schon über 1.000 Liter; den Prüfbericht gibt der Sachverständige binnen vier Wochen bei der Behörde ab, so § 47 Abs. 3 AwSV.
  3. Restöl abpumpen Verwertbares Heizöl in Norm-Qualität (DIN 51603-1) wird abgepumpt und weitergegeben, verkauft oder mit den Kosten verrechnet. Verunreinigtes Restöl ist Altöl und wird fachgerecht entsorgt (ein Anbieter berechnet das Umfahren mit dem Tankwagen nach Zeit, ca. 260 € pro Stunde; bei Reinigung, Demontage oder Stilllegung ist das Abpumpen dort bis 6.000 Liter im Festpreis enthalten).
  4. Tankreinigung & Entgasung Der Tank wird von innen gereinigt und entgast — bei Erdtanks und Tanks über 1.000 Liter eine Tätigkeit, die nach § 45 AwSV Fachbetrieben vorbehalten ist. Ölschlämme und Reinigungsrückstände sind gefährlicher Abfall (AVV 16 07 08*) und gehen dokumentiert an zugelassene Entsorger.
  5. Demontage oder Verfüllung Kellertanks werden zerlegt und abtransportiert; der gereinigte Stahlkörper geht als Metallschrott (AVV 17 04 05) in die Verwertung. Erdtanks werden ausgegraben oder bleiben im Boden und werden, wo die Standsicherheit es verlangt, mit festem Füllstoff verfüllt. Vorher prüft ein Sachverständiger die Stilllegung; bei Erdtanks ist das immer vorgeschrieben (AwSV Anlage 5 und 6). Unterirdische Anlagen brauchen bei der Stilllegung immer die Sachverständigenprüfung, oberirdische Tanks über 10.000 Liter ebenfalls, in Wasser-, Heilquellenschutz- und Überschwemmungsgebieten schon oberirdische Tanks über 1.000 Liter (§ 46 AwSV mit Anlagen). Der Landschaftsrahmenplan des Kreises (Teil 2, Tab. 3-16, Stand 2013) weist 92,91 km² Wasserschutzgebiete aus (4,9 % der Kreisfläche), 76,70 km² gesetzliche Überschwemmungsgebiete (4,1 %), zusätzlich 17,95 km² natürliche Überschwemmungsgebiete (1,0 %) und 423,79 km² grundwassernahe Standorte (22,5 %). Die Zahlen sind von 2013; ein gemeindescharfes Verzeichnis haben wir nicht, Heilquellenschutzgebiete fanden wir nicht. Untersuchungsberichte für die Wasserwerke Walsrode, Düshorn, Unterstedt und Oerbke veröffentlicht der Wasserverband Heidekreis; die Stadtwerke Böhmetal versorgen laut ihrer Seite Bad Fallingbostel und Walsrode und verlinken eine Karte des Wasserschutzgebietes Walsrode (PDF, von uns nicht gelesen). Ob Ihr Grundstück betroffen ist, zeigen die Umweltkarten Niedersachsen (von uns nicht abgefragt); verbindlich klärt es die untere Wasserbehörde.
  6. Nachweise & Abschluss Sie erhalten die Bescheinigung des Fachbetriebs über Stilllegung bzw. Entsorgung samt Entsorgungsnachweis; bei prüfpflichtigen Anlagen geht der Prüfbericht des Sachverständigen an die Behörde (§ 47 Abs. 3 AwSV). Diese Unterlagen sind Ihr Beleg gegenüber der Wasserbehörde und beim späteren Hausverkauf. Ein Standard-Kellertank ist meist in einem Arbeitstag erledigt; Erdtank-Komplettausbau kann mehrere Tage dauern.

Behörde, Anzeige & Entsorgung im Raum Heidekreis

Die Stilllegung eines Erdtanks oder eines Tanks über 1.000 Liter ist Sache zertifizierter Fachbetriebe (§ 45 AwSV) — und ob sie der Unteren Wasserbehörde angezeigt wird, ist je Land und Kreis verschieden. Zuständig sind für Landkreis Heidekreis:

Landkreis Heidekreis (alle 22 Gemeinden und der gemeindefreie Bezirk Osterheide)

Landkreis Heidekreis, Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall (untere Wasserbehörde)
Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall; sie steht auf beiden Serviceportal-Seiten des Kreises zur Anzeige als Ansprechstelle. Die Bezeichnung untere Wasserbehörde steht dort nicht wörtlich; die Einordnung ergibt sich aus § 127 Abs. 2 NWG.
Landkreis Heidekreis, Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall, Harburger Straße 2, 29614 Soltau (Kreishaus Bad Fallingbostel: Vogteistraße 19, 29683 Bad Fallingbostel)
Tel. Zentrale Soltau 05191 970-0 · Zentrale Bad Fallingbostel 05162 970-0 · info@heidekreis.de

Beim Kreis heißt die Dienstleistung „Errichtung, wesentliche Änderung oder Maßnahmen mit Änderung der Gefährdungsstufe von Heizölverbraucheranlagen nach AwSV anzeigen“. Dort steht: „Die Anzeige senden Sie mindestens sechs Wochen im Voraus an die zuständige Behörde.“ Als Wege nennt die Seite einen Onlinedienst (ohne Link) sowie Brief oder E-Mail mit Formularen. Einzureichen sind das Anzeigeformular, dazu Lageplan, Zeichnungen, Nachweise und Beschreibungen, gegebenenfalls ein Sachverständigengutachten. Keine Anzeige braucht das Errichten, wenn nach anderen Rechtsvorschriften ein Eignungsfeststellungs- oder Zulassungsverfahren läuft. Die Wasserbehörde prüft die Unterlagen auf Vollständigkeit und kann die Maßnahme vorläufig oder endgültig untersagen oder einen Bescheid mit Auflagen erlassen. Sprechzeiten der Fachgruppe laut Seite: Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr, dienstags und donnerstags zusätzlich 14.00 bis 16.00 Uhr.

Zur Behörde →

Entsorgung & Restöl

Öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger ist der Landkreis Heidekreis (§ 6 NAbfG); Aufgaben und Satzungsrecht hat er der Abfallwirtschaft Heidekreis (AHK), einer Anstalt öffentlichen Rechts, übertragen (§ 1 der Abfallbewirtschaftungssatzung, Lesefassung in Kraft seit 01.01.2026). Ihre Einrichtungen sind die Deponie Hillern und die Wertstoffhöfe Schneverdingen-Hillern (Hillern 11, 29640 Schneverdingen) und Walsrode-Honerdingen (Eisenweg 4, 29664 Walsrode). Öffnungszeiten nennen wir nicht, weil uns nur ältere Fassungen der Betriebsordnungen vorliegen. Das Schadstoffmobil nimmt 2026 gebührenfrei bis zu 50 kg je Haushalt und Jahr an, im Herbst vom 02.11. bis 13.11.2026 (der Tourenplan liegt nur als Bild vor). In der Pressemitteilung dazu steht: „Keine Annahme von Altöl, dies muss dort abgegeben werden, wo es gekauft wurde.“ Heizöl erwähnt sie nicht. Als Problemabfälle aus Haushalten führt die Satzung z. B. „teer- und ölhaltige Rückstände“ auf (§ 14 Abs. 1). Kontakt der AHK: Winsener Str. 17, 29614 Soltau, 0800-11 238 11, info@ahk-heidekreis.de.

Im Abfall-ABC der AHK steht Heizöl unter „Schadstoffmobil/Deponie Hillern“, der ölfreie Heizöltank unter „Wertstoffhöfe der AHK“ (mit dem Hinweis Abfallberatung). Kanister mit Restinhalt, ölverunreinigte Putzlappen, Ölfilter, Ölgemische, Ölbindemittel und Ölkanister gehen laut ABC an das Schadstoffmobil oder die Wertstoffhöfe Hillern und Walsrode; Altöl nimmt der Handel zurück, geringe Mengen auch der Wertstoffhof Schneverdingen-Hillern. Öltanks und Metallbehälter mit Restinhalt zählt die Satzung zu den gefährlichen Abfällen und nicht zu den Metallabfällen (§ 13 Abs. 1), während das ABC den ölfreien Heizöltank zu den Wertstoffhöfen schickt. Beides lösen wir nicht auf, das klärt die Abfallberatung. Ein weiterer Widerspruch: Die Betriebsordnung Walsrode-Honerdingen (Fassung 2020) schließt Altöl sowie fett- und ölverschmutzte Betriebsmittel grundsätzlich von der Annahme aus (§ 10 Abs. 2), das ABC nennt für ölverunreinigte Putzlappen und Ölgemische dagegen auch Walsrode. Ob Restöl aus einem Haustank als haushaltsübliche Menge gilt, sagen die Papiere nicht. Fasst der Tank über 1.000 Liter oder liegt er im Erdreich, entfernt der Fachbetrieb das Öl; wohin er es bringt und was das kostet, sollte in seinem Angebot stehen. Der Negativkatalog der Satzung (Anlage 1, darunter 13 07 01 Heizöl und Diesel) gilt nach unserer Lesart nur für Abfälle aus anderen Herkunftsbereichen als privaten Haushaltungen und sagt damit nichts über Haushalte.

Wichtig: Unterirdische Anlagen brauchen bei der Stilllegung immer die Sachverständigenprüfung, oberirdische Tanks über 10.000 Liter ebenfalls, in Wasser-, Heilquellenschutz- und Überschwemmungsgebieten schon oberirdische Tanks über 1.000 Liter (§ 46 AwSV mit Anlagen). Der Landschaftsrahmenplan des Kreises (Teil 2, Tab. 3-16, Stand 2013) weist 92,91 km² Wasserschutzgebiete aus (4,9 % der Kreisfläche), 76,70 km² gesetzliche Überschwemmungsgebiete (4,1 %), zusätzlich 17,95 km² natürliche Überschwemmungsgebiete (1,0 %) und 423,79 km² grundwassernahe Standorte (22,5 %). Die Zahlen sind von 2013; ein gemeindescharfes Verzeichnis haben wir nicht, Heilquellenschutzgebiete fanden wir nicht. Untersuchungsberichte für die Wasserwerke Walsrode, Düshorn, Unterstedt und Oerbke veröffentlicht der Wasserverband Heidekreis; die Stadtwerke Böhmetal versorgen laut ihrer Seite Bad Fallingbostel und Walsrode und verlinken eine Karte des Wasserschutzgebietes Walsrode (PDF, von uns nicht gelesen). Ob Ihr Grundstück betroffen ist, zeigen die Umweltkarten Niedersachsen (von uns nicht abgefragt); verbindlich klärt es die untere Wasserbehörde. Ein Tank mit Ölresten ist gefährlicher Abfall — er gehört niemals in Bauschutt oder zum Schrotthändler, bevor ein Fachbetrieb ihn gereinigt und freigegeben hat.

Öltank stilllegen im Raum Heidekreis: Was die Behörde verlangt

Das Bundesrecht verlangt keine Anzeige der Stilllegung (§ 40 AwSV). Was die zuständigen Stellen im Raum Heidekreis dazu schreiben:

Landkreis Heidekreis (alle 22 Gemeinden und der gemeindefreie Bezirk Osterheide): Landkreis Heidekreis, Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall (untere Wasserbehörde)

Bei der Stilllegung gehen zwei Serviceportal-Seiten des Kreises auseinander. Die Seite „Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Anzeige“ zählt das Stilllegen ausdrücklich zu den anzeigepflichtigen Vorhaben (als Beispiel für die Stoffe nennt sie die Lagerung von Heizöl): Die Anzeige soll rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme erfolgen, die Anzeigefrist beträgt sechs Wochen, gegebenenfalls fallen Gebühren an; Rechtsgrundlage sind § 62 WHG und § 40 AwSV. Die Seite zu Heizölverbraucheranlagen dagegen kennt nur Errichtung, wesentliche Änderung und Änderung der Gefährdungsstufe, und auch § 40 Abs. 1 AwSV, auf den sie sich stützt, erwähnt die Stilllegung nicht. Ein Merkblatt oder Formular zur Stilllegung bietet der Kreis auf diesen Seiten nicht an. Fragen Sie vorab kurz bei der Fachgruppe, ob und wie sie die Stilllegung gemeldet haben möchte. Unabhängig davon verlangt § 45 Abs. 1 AwSV einen Fachbetrieb bei Heizöltanks über 1.000 Liter und bei unterirdischen Anlagen, eine erdverlegte Leitung eingeschlossen.

Kontakt: Tel. Zentrale Soltau 05191 970-0 · Zentrale Bad Fallingbostel 05162 970-0 · info@heidekreis.de · Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall: Zentrale Soltau 05191 970-0 oder Zentrale Bad Fallingbostel 05162 970-0, info@heidekreis.de. · Zur Behörde

Stand der Behördenangaben: 23.10.2026

Unabhängig davon gilt überall: Erdtanks und oberirdische Heizöltanks über 1.000 Liter legt ein zertifizierter Fachbetrieb still (§ 45 AwSV); unterirdisch ist eine Anlage schon, wenn ein Anlagenteil wie eine Leitung im Erdreich liegt (§ 2 Abs. 15 AwSV). Prüfpflichtig ist die Stilllegung bei unterirdischen Anlagen immer, bei oberirdischen Tanks über 10.000 Liter und in Schutz- oder Überschwemmungsgebieten schon über 1.000 Liter. Als Schutzgebiet zählen dabei Wasser- und Heilquellenschutzgebiete (auch vorläufig angeordnete), bei einer geteilten Zone III nur deren innerer Teil (meist Zone III A), als Überschwemmungsgebiet nur ein festgesetztes oder vorläufig gesichertes (§ 2 Abs. 32 und § 46 Abs. 3 AwSV mit Anlage 5 und 6). Ist die Anlage prüfpflichtig, prüft ein Sachverständiger im Sinne von § 2 Abs. 33 AwSV die Stilllegung und legt den Prüfbericht binnen vier Wochen der Behörde vor (§ 47 Abs. 3 AwSV). Welche Tanks das betrifft, was hinter der Stilllegungsbescheinigung steckt und wie der Ablauf aussieht: Öltank stilllegen: Vorschriften und Ablauf.

Ölheizungen im Raum Heidekreis

23,2 % der Wohnungen im Landkreis Heidekreis heizen laut Zensus 2022 mit Öl, rund 16.600 von rund 71.500; in Niedersachsen sind es 14,1 %. Unter den zwölf Gliederungen des Kreises liegt die Stadt Soltau mit 12,8 % am unteren Ende, die Samtgemeinde Rethem (Aller) mit 39,6 % am oberen. Auch der bewohnte gemeindefreie Bezirk Osterheide (414 Einwohner) steht mit 33,0 % weit oben. Nach unserer Auswertung entfallen auf die Stadt Walsrode mit 4.335 Öl-Wohnungen gut ein Viertel (rund 26 %) aller Öl-Wohnungen des Kreises.

63,7 % der Wohnungen im Landkreis heizen mit Gas (Land: 71,9 %), 4,5 % mit Fernwärme (Land: 7,7 %); nach unserer Rechnung bleiben 8,6 % für andere Energieträger. Den niedrigsten Gasanteil teilen sich die Samtgemeinde Rethem (Aller) und Osterheide mit je 37,4 %, den höchsten haben die Stadt Soltau (76,3 %) und die Stadt Bad Fallingbostel (75,9 %). Fernwärme hat am ehesten in Wietzendorf (8,3 %), der Samtgemeinde Rethem (Aller) (7,7 %) und Bispingen (7,6 %) Gewicht. 141.473 Einwohner leben im Kreis auf 1.881 km², nach unserer Rechnung rund 75 je Quadratkilometer. Warum der Ölanteil über dem Landesschnitt liegt, belegen die gelesenen Quellen nicht. Einen anderen Maßstab legt das Integrierte Klimaschutzkonzept des Kreises an: Es nennt für den Wärmeverbrauch 2021 etwa 9 % für Heizöl und Flüssiggas zusammen, bezogen auf verbrauchte Wärme statt auf Wohnungen.

Gemeinden & Umland

Anfragen nehmen wir aus dem gesamten Raum Heidekreis entgegen — u. a. aus Samtgemeinde Rethem (Aller), Osterheide (gemeindefreier Bezirk), Gemeinde Bispingen, Gemeinde Neuenkirchen, Samtgemeinde Schwarmstedt, Stadt Walsrode, Samtgemeinde Ahlden, Stadt Munster, Stadt Schneverdingen, Gemeinde Wietzendorf und weiteren Orten. 22 Gemeinden hat der Landkreis: acht verbandsfreie (Bad Fallingbostel, Bispingen, Munster, Neuenkirchen, Schneverdingen, Soltau, Walsrode, Wietzendorf) und 14 Mitgliedsgemeinden in drei Samtgemeinden. Zur Samtgemeinde Rethem (Aller) gehören Böhme, Frankenfeld, Häuslingen und die Stadt Rethem (Aller); zur Samtgemeinde Schwarmstedt Buchholz (Aller), Essel, Gilten, Lindwedel und Schwarmstedt; zur Samtgemeinde Ahlden Flecken Ahlden (Aller), Eickeloh, Grethem, Hademstorf und Hodenhagen. Dazu kommt der bewohnte gemeindefreie Bezirk Osterheide. Überall ist dieselbe untere Wasserbehörde beim Landkreis zuständig.

Faustregel: Bis zur formal ordnungsgemäßen Stilllegung bleibt der Betreiber verantwortlich: Er muss Dichtheit und Sicherheitseinrichtungen regelmäßig kontrollieren; für prüfpflichtige Anlagen gelten wiederkehrende Sachverständigenprüfungen. Ein „einfach leer stehen lassen“ beendet diese Pflichten nicht.

Kommunale Wärmeplanung im Raum Heidekreis

Planungsverantwortlich sind in Niedersachsen seit dem 01.01.2026 die Samtgemeinden und die Gemeinden ohne Samtgemeinde (§ 20 NKlimaG), im Heidekreis also elf Stellen: acht verbandsfreie Gemeinden und die drei Samtgemeinden Ahlden, Rethem (Aller) und Schwarmstedt. Eine eigene Wärmeplanungspflicht hat der Landkreis nicht. Als Frist gilt für die Mittelzentren Munster, Soltau und Walsrode der 31.12.2026 (§ 22 NKlimaG), für alle übrigen Stellen der 30.06.2028 (§ 4 Abs. 2 Nr. 2 WPG); die Liste der Mittelzentren stammt aus dem Landes-Raumordnungsprogramm Niedersachsen. Gebunden sind damit Samtgemeinde oder Stadt, nicht die Hausbesitzer; was für ein Grundstück gilt, sagt die jeweilige Gemeinde. Stand nach unserer Auswertung: ein Beschluss (Schneverdingen), zwei Pläne liegen vor (Munster, Wietzendorf), zwei sind in Bearbeitung (Soltau, Walsrode), bei sechs Stellen fanden wir keinen Beleg. Der gemeindefreie Bezirk Osterheide fehlt in der Tabelle; wer dort planungsverantwortlich ist, haben wir nicht ermittelt.

GemeindeStand der PlanungDetails
Stadt Walsrode
30.942 Einwohner
in Bearbeitung Mittelzentrum, Frist 31.12.2026. Die Stadt hat den Entwurf der kommunalen Wärmeplanung öffentlich ausgelegt: „Die Öffentliche Auslegung des Entwurfs zur Kommunalen Wärmeplanung gemäß § 7 i. V. m. § 13 Abs. 4 Wärmeplanungsgesetz (WPG) erfolgte bis zum 23. Februar 2026.“ Einen Ratsbeschluss oder einen Endbericht fanden wir nicht.
Stadt Soltau
22.522 Einwohner
in Bearbeitung Mittelzentrum, Frist 31.12.2026. Die Stadt schreibt: „Aktuell liegt in Soltau keine beschlossene Wärmeplanung vor“. Beauftragt ist die Firma EKP - Energie Klima Plan; die erste nicht öffentliche Akteursveranstaltung war am 11.12.2025, der Zwischenstand im Bauausschuss am 27.01.2026, die zweite nicht öffentliche Akteursveranstaltung am 25.06.2026. Geplant sind eine öffentliche Veranstaltung, eine öffentliche Abschlusspräsentation und der Beschluss im Rat. Für das Fernwärmenetz erarbeiten die Stadtwerke Soltau zusätzlich einen Wärmetransformationsplan, laut ihrem (undatierten) Magazinartikel bis spätestens Ende 2026.
Stadt Schneverdingen
18.964 Einwohner
beschlossen Frist 30.06.2028. Die Stadt meldet: „Der Rat der Stadt Schneverdingen hat in seiner Sitzung am 11.06.2026 die kommunale Wärmeplanung der Stadt Schneverdingen beschlossen.“ Sie nennt die Wärmeplanung ein strategisches Instrument, aus dem sich für Bürgerinnen und Bürger keine direkten Pflichten ergeben. Ergebnis laut Stadt: Die Wärmeplanung hat ergeben, dass es keinen zentralen Wärmenetzausbau geben wird, weil die dezentrale Einzelhausversorgung wegen der geringen Wärmeverbräuche wirtschaftlicher ist.
Stadt Munster
15.146 Einwohner
Plan liegt vor Mittelzentrum, Frist 31.12.2026. Bericht, Kurzfassung und Maßnahmenkatalog stehen auf der Seite der Stadt; das Ziel ist Klimaneutralität bis 2040. Einen Ratsbeschluss fanden wir nicht (die Kurzfassung erwähnt, dass Quartiere über einen Stadtratsbeschluss ausgewiesen werden können). Aus der Kurzfassung (per Texterkennung gelesen): Wärmeverbrauch 156,2 GWh/a bei Datengrundlage 2025, davon Erdgas 77,5 % und Heizöl 18,9 %, insgesamt rund 96 % fossil; das Erdgasnetz ist 322 km lang, eine Ausbauplanung des Netzbetreibers gibt es nicht; Heizöl dominiert nur in wenigen Baublöcken. Der Bericht nennt als Frist den 30.06.2028, für ein Mittelzentrum gilt nach unserer Auswertung der 31.12.2026.
Samtgemeinde Schwarmstedt
13.130 Einwohner
keine öffentliche Angabe Die Samtgemeinde umfasst fünf Mitgliedsgemeinden (Buchholz (Aller), Essel, Gilten, Lindwedel, Schwarmstedt). Frist 30.06.2028. Auf den gelesenen Seiten der Samtgemeinde fanden wir keinen Beleg zum Stand der Wärmeplanung; ausgeschlossen ist ein laufendes Verfahren damit nicht.
Stadt Bad Fallingbostel
12.749 Einwohner
keine öffentliche Angabe Frist 30.06.2028. Auf der Stadtseite fanden wir keinen Beleg zum Stand der Wärmeplanung; die Ratsinformation der Stadt ließ sich nicht auswerten. Ausgeschlossen ist ein laufendes Verfahren nicht. In der Stadt sitzt die Energieagentur Heidekreis, die im Auftrag des Landkreises Kommunen bei der Wärmeplanung unterstützt.
Samtgemeinde Ahlden
6.993 Einwohner
keine öffentliche Angabe Die Samtgemeinde umfasst fünf Mitgliedsgemeinden (Flecken Ahlden (Aller), Eickeloh, Grethem, Hademstorf, Hodenhagen). Frist 30.06.2028. Auf den gelesenen Seiten, darunter das Amtsblatt 4/2026, fanden wir keinen Beleg zum Stand der Wärmeplanung; ausgeschlossen ist ein laufendes Verfahren nicht.
Gemeinde Bispingen
6.568 Einwohner
keine öffentliche Angabe Frist 30.06.2028. In den gelesenen Amtsblatt-Ausgaben der Gemeinde (überwiegend 2026) fanden wir keinen Beleg zur Wärmeplanung; ausgeschlossen ist ein laufendes Verfahren nicht. Ein Holzhackschnitzel-Nahwärmenetz in Bispingen nennt das Klimaschutzkonzept des Kreises.
Gemeinde Neuenkirchen
5.319 Einwohner
keine öffentliche Angabe Frist 30.06.2028. Eine Seite zur Wärmeplanung fanden wir nicht; ausgeschlossen ist ein laufendes Verfahren nicht. Im Ortsteil Brochdorf besteht laut Klimaschutzkonzept eine Wärmegenossenschaft.
Samtgemeinde Rethem (Aller)
4.558 Einwohner
keine öffentliche Angabe Die Samtgemeinde umfasst vier Mitgliedsgemeinden (Böhme, Frankenfeld, Häuslingen, Stadt Rethem (Aller)). Frist 30.06.2028. Auf den gelesenen Seiten der Samtgemeinde fanden wir keinen Beleg zum Stand der Wärmeplanung; ausgeschlossen ist ein laufendes Verfahren nicht.
Gemeinde Wietzendorf
4.168 Einwohner
Plan liegt vor Frist 30.06.2028. Der Abschlussbericht (IP SYSCON GmbH mit enercity AG) steht online, die Abschlussveranstaltung war am 02.12.2025 in der Aula der Grundschule. Gefördert wurde mit 90 %, der Bewilligungszeitraum lief vom 01.10.2024 bis 31.12.2025. Die Gemeinde meldet die Planung als fertiggestellt und veröffentlicht; einen Ratsbeschluss fanden wir nicht. Nach dem Bericht eignet sich der Kernbereich für Wärmenetze, sonst ist dezentral zu versorgen; der Plan ist keine verbindliche Vorgabe für einzelne Gebäude. Heizöl hat laut Bericht einen Anteil von 19,10 % am Jahresheizenergieverbrauch.

Wärmenetze: Nach den gelesenen Quellen betreiben die Stadtwerke in Soltau ein Fernwärmenetz (ein BHKW in der Soltau Therme speist ein), und im Neubaugebiet Tetendorfer Straße entsteht ein kaltes Nahwärmenetz: Die Stadtwerke nennen rund 500 geplante Wohneinheiten, 267 Hausanschlüsse und 202 Erdwärmesonden; laut Seite ist das Netz im Bau, der erreichte Schritt ist nicht ablesbar. Das Industriekraftwerk Walsrode versorgt den Industriepark mit Nahwärme. Das Klimaschutzkonzept des Kreises (Datenstand 2021) nennt außerdem Biogas-Nahwärmenetze mit kommunalen Gebäuden, u. a. in Schneverdingen, Wietzendorf, Rethem, Bierde und Frankenfeld, ein Holzhackschnitzel-Nahwärmenetz in Bispingen (Betreiber nicht genannt) und die Wärmegenossenschaft Neuenkirchen/Brochdorf. Der Wietzendorfer Abschlussbericht führt bestehende Netze in Reddingen, das Bockeler Biogas und die Bahnhofstraße auf (Betreiber nicht belegt). Für Munster beschreibt das Klimaschutzkonzept ein Tiefengeothermie-Projekt Munster-Südwest der Stadtwerke Munster-Bispingen GmbH (Landesförderung 7,1 Mio. Euro, bedingt rückzahlbar; prognostiziert rund 15 MW); den heutigen Projektstand haben wir nicht geprüft. Schneverdingen plant nach dem Beschluss keinen zentralen Wärmenetzausbau. Nah- und Fernwärme deckten 2021 laut Klimaschutzkonzept etwa 15 % des Wärmeverbrauchs; der Zensus weist 4,5 % der Wohnungen mit Fernwärme aus (anderer Maßstab).

Für Ihren Öltank heißt das: Wärmeplanung ist Sache der Gemeinden und Samtgemeinden, eine eigene Pflicht dazu hat der Landkreis nicht. Im Auftrag des Landkreises arbeitet die Energieagentur Heidekreis (Bad Fallingbostel) und unterstützt die Kommunen bei der Wärmeplanung; ein in ihrem Auftrag erstellter digitaler Zwilling (Energieatlas Heidekreis, Umsetzung September 2023 bis März 2025) soll die Datenanforderungen der kommunalen Wärmeplanung erfüllen, erste Kommunen nutzen ihn. Als Kreisziel nennt die Klimaschutzseite des Landkreises die Treibhausgasneutralität bis 2040. Mit Fragen zu einem Grundstück wenden Sie sich an Ihre Gemeinde oder Samtgemeinde. Nach Aussage der Stadt Schneverdingen begründet ihr Plan keine direkten Pflichten für Bürger; für die übrigen Gemeinden haben wir dazu nichts gelesen.

Was das Gesetz vorgibt

Nach dem Wärmeplanungsgesetz des Bundes müssen Gemeinden mit mehr als 100.000 Einwohnern bis zum 30. Juni 2026 einen Wärmeplan erstellen, alle übrigen bis zum 30. Juni 2028; in Niedersachsen sind dafür seit dem 1. Januar 2026 die Samtgemeinden und die Gemeinden ohne Samtgemeinde zuständig, nicht die einzelnen Mitgliedsgemeinden. Für Samtgemeinden und Gemeinden mit einem Mittel- oder Oberzentrum gilt nach Landesrecht eine kürzere Frist, der 31. Dezember 2026; bei mehr als 100.000 Einwohnern bleibt es beim 30. Juni 2026 (§ 22 NKlimaG). Der Wärmeplan zeigt, wo ein Wärmenetz in Frage kommt und wo Häuser auf eine eigene Heizung angewiesen bleiben – er hat aber keine rechtliche Außenwirkung und schreibt niemandem eine bestimmte Heizung vor. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz sind seit dem 29. Juli 2026 die 65-Prozent-Regel beim Heizungstausch und die bisherige Austauschpflicht für alte Heizkessel entfallen. Wer nach dem 29. Juli 2026 in ein bestehendes Gebäude eine neue Öl-, Gas- oder Flüssiggasheizung einbaut, muss ab 2029 einen steigenden Anteil der Wärme aus Bioöl, Biomethan oder Wasserstoff erzeugen (10 Prozent ab 2029, 15 Prozent ab 2030, 30 Prozent ab 2035, 60 Prozent ab 2040); unter bestimmten Bedingungen zählen auch Solarthermie oder eine Wärmepumpen-Hybridheizung.

Stand: Oktober 2026. Status laut Gemeinden, Stadtwerken und Samtgemeinden; die Quellen sind in der Tabelle verlinkt.

Rechtslage — AwSV, Fachbetriebspflicht & Bußgeld

Heizöl ist als deutlich wassergefährdend eingestuft (WGK 2 — deutlich wassergefährdend) — deshalb regelt die AwSV genau, wer an Tankanlagen arbeiten darf und wie eine Stilllegung abläuft.

  • Fachbetriebspflicht (§ 45 AwSV): Errichten, von innen reinigen, instand setzen und stilllegen — diese vier Tätigkeiten an fachbetriebspflichtigen Anlagen dürfen nur zertifizierte Fachbetriebe nach § 62 AwSV ausführen.
  • Erdtanks: Jeder unterirdische Tank (Erdtank) ist unabhängig vom Volumen fachbetriebspflichtig (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 AwSV — „unterirdische Anlagen“ ohne Volumenschwelle).
  • Bußgeld: Wer eine fachbetriebspflichtige Anlage ohne zertifizierten Fachbetrieb errichtet, reinigt, instand setzt oder stilllegt, handelt ordnungswidrig (§ 65 Nr. 25 AwSV in Verbindung mit § 103 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Buchst. a WHG). Dasselbe gilt, wenn eine prüfpflichtige Anlage nicht oder nicht rechtzeitig geprüft wird (§ 65 Nr. 26 AwSV). Der Bußgeldrahmen reicht bis 50.000 € (§ 103 Abs. 2 WHG).

Die Langfassung — 1.000-Liter-Ausnahme, Zertifikats-Check, Meldepraxis aller Bundesländer — steht in unseren Ratgebern; die für Heidekreis zuständigen Stellen finden Sie oben im Behörden-Block.

Ausführlich: Meldepflichten je Bundesland →

Häufige Fragen zur Öltank-Entsorgung im Raum Heidekreis

Darf man Heizöltanks selbst entsorgen oder demontieren?
In den meisten Fällen nein. Stilllegen, Innenreinigung und Instandsetzung von Heizöltanks sind nach § 45 AwSV Fachbetrieben vorbehalten: bei Erdtanks immer, bei oberirdischen Tanks ab mehr als 1.000 Litern. Wer dagegen verstößt, handelt ordnungswidrig (§ 65 Nr. 25 AwSV); der Bußgeldrahmen reicht bis 50.000 € (§ 103 Abs. 2 WHG). Dazu kommt die Gefahr bei der Arbeit selbst: Öldämpfe im Tank sind beim Aufschneiden explosionsgefährlich, und die private Haftpflicht deckt Schäden aus solcher Eigenarbeit in der Regel nicht.
Was ist billiger — Öltank entsorgen oder stilllegen?
Das hängt vom Tank ab. Beim Erdtank ist die Stilllegung oft günstiger, weil der Aushub entfällt: Ein Anbieter nennt für einen 3.000-Liter-Erdtank 1.295 € inklusive Verfüllung, ohne Verfüllung 530 € (oeltank24.com); ob die vorgeschriebene Sachverständigenprüfung enthalten ist, sagt der Anbieter nicht, IS-Tankschutz berechnet sie separat mit 200 bis 500 €. Beim Kellertank sieht es anders aus, denn die Stilllegung bringt keinen Raum zurück. Für den Ausbau eines Stahl-Kellertanks bis 3.000 Liter nennt ein Fachbetrieb rund 1.290 bis 1.355 € (IS-Tankschutz, Stand Juli 2026). Für die Stilllegung eines Kellertanks haben wir keine belastbare Preisangabe gefunden. Faustregel: Wird die Fläche oder der Raum künftig gebraucht, lohnt der Ausbau.
Was kostet eine Öltank-Entsorgung?
Eine unabhängige Preisstatistik gibt es nicht; es gibt Richtpreise einzelner Fachbetriebe (inkl. MwSt.). oeltank24.com nennt für einen Kunststofftank mit 500 Litern ab 385 €, für einen 3.000-Liter-Stahltank etwa 1.015 € und auf seinen Erdtank-Seiten für die Stilllegung eines 3.000-Liter-Erdtanks 1.295 € inklusive Verfüllung. IS-Tankschutz nennt für Reinigung und Demontage eines einzelnen Stahl-Kellertanks bis 3.000 Liter ca. 1.290–1.355 €, für Batterietanks je nach Behälterzahl ca. 690–2.910 € (Kunststoff) bzw. 960–2.675 € (Stahl). Preistreiber sind Tanktyp, Volumen, Zugänglichkeit, Restölmenge und die Region. Welche Behörde und welche Entsorgungswege in Ihrem Kreis gelten, steht auf der jeweiligen Kreisseite. Für einen Kellertank im Heidekreis haben wir keinen belegten Preis. Verbindlich ist erst das Angebot eines Fachbetriebs nach der Bestandsaufnahme.
Kann ich mein restliches Heizöl verkaufen oder an den Nachbarn weitergeben?
Ja — wenn das Öl noch Norm-Qualität hat (DIN 51603-1), ist es rechtlich kein Abfall und darf weitergegeben oder verkauft werden. Das Abpumpen sollte aber ein Fachbetrieb übernehmen: Die Entnahme aus der Anlage kann unter die Fachbetriebspflicht fallen, und der Transport unterliegt eigenen Vorschriften. Verunreinigtes Öl (Wasser, Sediment, Rost) muss dagegen als Altöl entsorgt werden. Wichtig vor der Beauftragung: nach Restöl-Ankauf oder -Verrechnung fragen — sonst bezahlen Sie für die Entsorgung von Öl, das noch Geld wert war.
Muss die Stilllegung des Öltanks bei einer Behörde gemeldet werden?
Nach Bundesrecht nicht: § 40 AwSV schreibt eine Anzeige nur für Errichtung, wesentliche Änderung und Änderungen der Gefährdungsstufe vor. Länder und Kreise gehen mit der Stilllegung unterschiedlich um. In Nordrhein-Westfalen ist sie laut Umweltministerium nicht anzeigepflichtig. In Bayern bieten mehrere Landratsämter und Städte im Anzeigeformular den Grund „Stilllegung der Anlage“ an; die Städte Regensburg und Würzburg verlangen die Anzeige bei prüfpflichtigen Anlagen. In Schleswig-Holstein äußert sich das Land widersprüchlich: Seine Erläuterungen zur Anzeige verneinen eine Pflicht nach AwSV, die Landesseite nennt sie für prüfpflichtige Anlagen, und das Landesformular H bietet den Grund „Stilllegung der Anlage“ an. In Hamburg hält der Senat die Landesregel zur Stilllegungsanzeige für Lagertanks „nach derzeitigem Erkenntnisstand“ seit dem 1. März 2010 für nicht mehr anwendbar (Drucksache 19/5790); ein älteres Merkblatt der Umweltbehörde nennt die Anzeige noch. Bei prüfpflichtigen Tanks bekommt die Behörde den Bericht der Stilllegungsprüfung ohnehin vom Sachverständigen (§ 47 Abs. 3 AwSV). Im Raum Heidekreis ist der Landkreis Heidekreis, Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall (untere Wasserbehörde) zuständig — Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall; sie steht auf beiden Serviceportal-Seiten des Kreises zur Anzeige als Ansprechstelle. Die Bezeichnung untere Wasserbehörde steht dort nicht wörtlich; die Einordnung ergibt sich aus § 127 Abs. 2 NWG., Landkreis Heidekreis, Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall, Harburger Straße 2, 29614 Soltau (Kreishaus Bad Fallingbostel: Vogteistraße 19, 29683 Bad Fallingbostel).
Alter Öltank im Garten — gefährlich? Verfüllen oder ausgraben?
Ein Erdtank ist immer fachbetriebspflichtig (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 AwSV), unabhängig vom Volumen, und bei der Stilllegung muss ihn ein Sachverständiger prüfen (AwSV Anlage 5 und 6). Ob der gereinigte Tank danach im Boden bleiben kann oder verfüllt bzw. ausgegraben werden muss, sehen die Behörden unterschiedlich. Das Landratsamt München hält Ausbau oder Verfüllung in der Regel nicht für nötig, z. B. wegen der Standsicherheit aber für geboten. Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald fordert die Verfüllung mit festem Füllstoff (z. B. Sand, Schaumbeton), wenn die Standsicherheit auf Dauer nicht gewährleistet ist, und vor Verfüllung oder Ausbau die Sachverständigenprüfung.
Wo melde ich einen Öltank im Landkreis Heidekreis an oder ab?
Ansprechpartner ist die Kreisverwaltung, genauer die Fachgruppe Wasser, Boden, Abfall in Soltau (Harburger Straße 2); Sie erreichen sie über die Zentrale Soltau 05191 970-0, die Zentrale Bad Fallingbostel 05162 970-0 oder info@heidekreis.de. Sprechzeiten laut Kreisseite: Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr, dienstags und donnerstags zusätzlich 14.00 bis 16.00 Uhr. Die Anzeige-Seite trägt den Titel „Errichtung, wesentliche Änderung oder Maßnahmen mit Änderung der Gefährdungsstufe von Heizölverbraucheranlagen nach AwSV anzeigen“; die Anzeige geht mindestens sechs Wochen vorher an die Behörde, online, per Brief oder per E-Mail mit Formularen. Ein Merkblatt zu Heizöltanks hat der Kreis nach unserer Suche nicht.
Muss ich die Stilllegung eines Öltanks im Landkreis Heidekreis anzeigen?
Eindeutig ist das nicht, denn der Kreis zeigt zwei Seiten mit unterschiedlichem Inhalt. Auf der Seite zu Heizölverbraucheranlagen stehen nur Errichtung, wesentliche Änderung und Änderung der Gefährdungsstufe, und der dort genannte § 40 Abs. 1 AwSV erwähnt die Stilllegung ebenfalls nicht. Die Serviceportal-Seite „Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Anzeige“ rechnet das Stilllegen dagegen zu den anzeigepflichtigen Vorhaben (Frist sechs Wochen, gegebenenfalls Gebühren). Ein Merkblatt oder Formular zur Stilllegung bietet der Kreis nicht an. Fragen Sie vorab kurz bei der Fachgruppe, ob und wie sie die Stilllegung gemeldet haben möchte.
Wer darf einen Erdtank im Landkreis Heidekreis stilllegen, und wann braucht es einen Sachverständigen?
Für den Fachbetrieb gilt § 45 Abs. 1 AwSV: Er ist Pflicht bei Tanks über 1.000 Liter und bei Anlagen mit Teilen im Erdreich, einem Erdtank etwa oder einer erdverlegten Leitung. Zur Sachverständigenprüfung nach § 46 AwSV kommt es bei jeder unterirdischen Anlage, bei oberirdischen Tanks erst über 10.000 Liter und in Wasser-, Heilquellenschutz- und Überschwemmungsgebieten bereits über 1.000 Liter. Vier Wochen hat der Sachverständige für seinen Prüfbericht an die Behörde (§ 47 Abs. 3 AwSV). Eine Liste der Fachbetriebe im Kreis haben wir nicht gefunden. Was die Stilllegung im Heidekreis kostet, ist nicht belegt; eine Preisstatistik für den Kreis fehlt.
Wohin mit dem Restöl aus dem Tank im Landkreis Heidekreis?
Bei Tanks über 1.000 Liter und bei Erdtanks holt der Fachbetrieb das Öl heraus; wohin er es bringt und was das kostet, sollte in seinem Angebot stehen. Für Haushalte führt das Abfall-ABC der Abfallwirtschaft Heidekreis (AHK) Heizöl unter „Schadstoffmobil/Deponie Hillern“; das Schadstoffmobil nimmt 2026 gebührenfrei bis zu 50 kg je Haushalt und Jahr an, im Herbst vom 02.11. bis 13.11.2026 (Tourenplan nur als Bild). Altöl nimmt der Handel zurück. Ob Restöl aus einem Haustank als haushaltsübliche Menge gilt, sagen die gelesenen Papiere nicht, und sie widersprechen sich: Das ABC schickt den ölfreien Heizöltank zu den Wertstoffhöfen, die Satzung zählt Öltanks mit Restinhalt zu den gefährlichen Abfällen. Fragen Sie vorher die Abfallberatung der AHK (0800-11 238 11, info@ahk-heidekreis.de).
Gibt es Wasserschutzgebiete im Landkreis Heidekreis, die für einen Öltank wichtig sind?
Ja. Der Landschaftsrahmenplan des Kreises (Stand 2013) weist 92,91 km² Wasserschutzgebiete aus, 4,9 % der Kreisfläche, dazu 76,70 km² gesetzliche Überschwemmungsgebiete (4,1 %). Dort prüft ein Sachverständiger die Stilllegung schon bei oberirdischen Tanks über 1.000 Liter. Ein gemeindescharfes Verzeichnis haben wir nicht, Heilquellenschutzgebiete fanden wir nicht. Ob Ihr Grundstück betroffen ist, zeigen die Umweltkarten Niedersachsen (von uns nicht abgefragt); verbindlich klärt es die untere Wasserbehörde.
Wie weit ist die kommunale Wärmeplanung im Landkreis Heidekreis?
Seit 01.01.2026 sind elf Stellen zuständig, der Landkreis nicht: acht verbandsfreie Gemeinden und die Samtgemeinden Ahlden, Rethem (Aller) und Schwarmstedt. Die Mittelzentren Munster, Soltau und Walsrode haben die Frist 31.12.2026, alle anderen den 30.06.2028. Nach unserer Auswertung hat der Rat der Stadt Schneverdingen die Wärmeplanung am 11.06.2026 beschlossen, in Munster und Wietzendorf liegt ein Plan vor, Soltau und Walsrode arbeiten noch daran. Bei sechs Stellen fanden wir keinen Beleg. Die Fristen binden die Gemeinden, nicht die Hausbesitzer; was für Ihr Grundstück gilt, sagt Ihre Gemeinde oder Samtgemeinde.

Unverbindliche Anfrage — Fachbetrieb im Raum Heidekreis

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen (Öltank im Raum Heidekreis). Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; der nach § 62 AwSV zertifizierte Partnerbetrieb meldet sich in der Regel innerhalb weniger Stunden, spätestens am nächsten Werktag. Über jedes Angebot entscheiden Sie anschließend frei.

Für schnelle und reibungslose Vermittlung bitten unsere Partnerbetriebe um beides.

Weitere Angaben, falls schon bekanntStandort, Material, Volumen, Restöl, Heizung · alles freiwillig

„Weiß nicht“ ist eine gute Antwort. Bitte öffnen Sie den Tank dafür nicht: Was Sie aus Unterlagen, vom Typenschild oder aus der letzten Heizöl-Rechnung wissen, reicht.

Ist in Ihrer Region ein passender Betrieb verfügbar, geht Ihre Anfrage an genau diesen einen Betrieb. Ist keiner verfügbar, sagen wir es Ihnen gleich auf der nächsten Seite, speichern Ihre Anfrage und löschen Ihre Kontaktdaten nach 14 Tagen, wenn sich bis dahin kein Betrieb findet. Per E-Mail bekommen Sie eine Bestätigung mit Ihrer Anfragenummer.

Fachbetrieb im Raum Heidekreis anfragen