Landkreis Harburg · Hamburger Umland · Niedersachsen

Öltank entsorgen & stilllegen im Raum Landkreis Harburg

Heizungstausch geplant, Kellertank frei geworden oder ein alter Erdtank im Garten? Für den Raum Landkreis Harburg arbeiten wir mit einem zertifizierten Tankschutz-Fachbetrieb (§ 62 AwSV) zusammen. Nach Ihrer Anfrage meldet er sich in der Regel innerhalb weniger Stunden, spätestens am nächsten Werktag. Kosten, Ablauf und zuständige Behörde stehen gleich dabei.

✓ kostenlose, unverbindliche Anfrage ✓ nur zertifizierte Fachbetriebe (§ 62 AwSV) ✓ Zuständige Behörde für Landkreis Harburg verlinkt

Unverbindliche Anfrage — Fachbetrieb im Raum Landkreis Harburg

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen (Öltank im Raum Landkreis Harburg). Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; der nach § 62 AwSV zertifizierte Partnerbetrieb meldet sich in der Regel innerhalb weniger Stunden, spätestens am nächsten Werktag. Über jedes Angebot entscheiden Sie anschließend frei.

Für schnelle und reibungslose Vermittlung bitten unsere Partnerbetriebe um beides.

Weitere Angaben, falls schon bekanntStandort, Material, Volumen, Restöl, Heizung · alles freiwillig

„Weiß nicht“ ist eine gute Antwort. Bitte öffnen Sie den Tank dafür nicht: Was Sie aus Unterlagen, vom Typenschild oder aus der letzten Heizöl-Rechnung wissen, reicht.

Ist in Ihrer Region ein passender Betrieb verfügbar, geht Ihre Anfrage an genau diesen einen Betrieb. Ist keiner verfügbar, sagen wir es Ihnen gleich auf der nächsten Seite, speichern Ihre Anfrage und löschen Ihre Kontaktdaten nach 14 Tagen, wenn sich bis dahin kein Betrieb findet. Per E-Mail bekommen Sie eine Bestätigung mit Ihrer Anfragenummer.

Zwischen Elbmarsch und Nordheide heizt mehr als jede fünfte Wohnung mit Öl: 22,6 Prozent sind es im Landkreis Harburg, in ganz Niedersachsen 14,1 Prozent. Am höchsten liegt der Anteil in der Samtgemeinde Hanstedt mit 34,6 Prozent, am niedrigsten in der Stadt Winsen (Luhe) mit 14,4 Prozent. Für alle 42 Gemeinden ist dieselbe Stelle zuständig, die untere Wasserbehörde des Landkreises in Winsen (Luhe). Der Hamburger Bezirk Harburg gehört nicht dazu. Eine eigene Seite zu Heizöltanks hat der Landkreis nicht, und seine Anzeige-Seite schweigt zur Stilllegung; ein kurzer Anruf bei der Zentrale klärt, was gewünscht ist. Schadstoffe nimmt der Landkreis nur in Kleinmengen an, Altöl nur in begründeten Ausnahmefällen. Die Wärmeplanung liegt bei zwölf Stellen im Kreis, fünf davon haben ihren Plan beschlossen.

Was kostet die Öltank-Entsorgung im Raum Landkreis Harburg?

Einen Preis von einem Betrieb aus dem Landkreis Harburg können wir nicht belegen. Die Buchholz-Seite eines Entsorgungsanbieters zeigt dieselbe Liste wie seine Seiten für andere Städte und ist deshalb kein Ortspreis. Was Ihr Tank verlangt, hängt an zwei Grenzen: Liegt die Anlage ganz oder teilweise im Erdreich oder fasst der Tank über 1.000 Liter, darf nur ein Fachbetrieb stilllegen (§ 45 Abs. 1 AwSV). Die Stilllegungsprüfung durch einen Sachverständigen kommt bei jeder unterirdischen Anlage dazu, oberirdisch erst bei Tanks über 10.000 Liter, in Wasserschutz- und Überschwemmungsgebieten sowie Heilquellenschutzgebieten schon bei Tanks über 1.000 Liter. Weder der Landkreis noch seine Abfallwirtschaft veröffentlichen Preise für das Stilllegen von Tanks, und eine Preisstatistik für den Kreis existiert nicht. Ein Entsorgungsanbieter hat eine eigene Seite für Buchholz in der Nordheide, zeigt dort aber dieselben Beträge wie auf seinen Seiten für andere Städte; ein Ortspreis ist das nicht. Die Tabelle zeigt deshalb Richtpreise einzelner Fachbetriebe, jeweils mit Quelle.

Illustration: Drei Tankarten nebeneinander, Kunststoff-Batterietanks, ein rechteckiger Stahltank und ein Erdtank mit Domschacht
Kunststoff-Batterietank, Stahltank, Erdtank: Der Tanktyp ist einer der größten Kostentreiber.
Leistung Einheit Richtpreis (inkl. MwSt.) Quelle
Kunststofftank, 1 Behälter 500 l — Entsorgung pauschal ab 385 € oeltank24.com
Kunststoff-Batterietank, 1 bis 5 Behälter — Reinigung und Demontage pauschal ca. 690–2.910 € (1 Behälter: ca. 690–980 €) IS-Tankschutz
Stahltank 3.000 l — Entsorgung pauschal ab 1.015 € oeltank24.com
Stahl-Kellertank, einzelner Tank bis 20.000 l — Reinigung und Demontage pauschal ca. 1.290–3.790 € (bis 3.000 l: ca. 1.290–1.355 €) IS-Tankschutz
Stahl-Batterietank, 1 bis 5 Behälter — Reinigung und Demontage pauschal ca. 960–2.675 € IS-Tankschutz
Erdtank 3.000 l — Stilllegung inkl. Verfüllung (ob die Sachverständigenprüfung enthalten ist, sagt der Anbieter nicht) pauschal ca. 1.295 € oeltank24.com
Tankreinigung (separat beauftragt) pauschal ca. 515–1.370 € (Kellertank bis 3.000 l: ca. 515–540 €) IS-Tankschutz
Heizöl abpumpen und zum Abnehmer umfahren (Tankwagen) je Stunde ca. 260 € pro Stunde (Umfuhr meist ½ bis 1 Stunde) IS-Tankschutz
Sachverständigenprüfung bei prüfpflichtigen Anlagen (z. B. Erdtank) pauschal 200–500 €, separat berechnet IS-Tankschutz

Regional für Ihre Region: Belegte Preise für einen Kellertank im Landkreis Harburg haben wir nicht.

Richtpreise einzelner Anbieter inkl. MwSt., jeweils mit Quelle, abgerufen am 16.10.2026, Erdtank am 28.10.2026 — keine unabhängige Preisstatistik, kein Preisversprechen. Beide Anbieter arbeiten in Nordrhein-Westfalen; der Fachbetrieb Ihrer Anfrage nennt seinen eigenen Preis. Den tatsächlichen Preis bestimmen Tanktyp, Volumen, Zugänglichkeit und Restölmenge. Nicht enthalten sind je nach Anbieter z. B. Schlammentsorgung, Abfallnachweis und die Sachverständigenprüfung.

Erdtank im Raum Landkreis Harburg: Für Erdtanks fehlt ebenfalls ein belegter Preis. Hinzu kommt in jedem Fall die Stilllegungsprüfung durch einen Sachverständigen, deren Kosten wir nicht belegen können. Als Anhaltspunkt: Ein Anbieter aus Köln nennt auf seinen Erdtank-Seiten für die Stilllegung eines 3.000-Liter-Erdtanks 1.295 € inklusive Verfüllung (oeltank24.com); ob die bei Erdtanks vorgeschriebene Sachverständigenprüfung enthalten ist, sagt der Anbieter nicht; IS-Tankschutz berechnet sie separat mit 200 bis 500 €. Achten Sie darauf, dass das Angebot Reinigung, Zerlegung, Ölschlamm und Entsorgungsnachweis einzeln nennt, beim Erdtank zusätzlich die Sachverständigenprüfung. Eine öffentliche Liste der Fachbetriebe führt der Landkreis nach unserer Suche nicht; die Liste der Sachverständigen (Stand 06.02.2025) finden Sie auf seiner Formularseite.

Ablauf der Stilllegung oder Entsorgung in 6 Schritten

Bevor Sie Angebote einholen, lohnt ein Blick auf Ihren Tank: Steht er im Keller oder liegt er ganz oder teilweise im Erdreich? Fasst er über 1.000 oder sogar über 10.000 Liter? Und berührt Ihr Grundstück ein Wasserschutz-, Heilquellenschutz- oder Überschwemmungsgebiet? Die Antworten entscheiden, ob ein Fachbetrieb nötig ist (§ 45 Abs. 1 AwSV) und ob ein Sachverständiger die Stilllegung prüft (§ 46 AwSV). Ihre Ansprechstelle ist für alle 42 Gemeinden die untere Wasserbehörde in Winsen (Luhe). Da die Anzeige-Seite des Landkreises die Stilllegung nicht erwähnt, fragen Sie dort am besten vorab nach.

Grafik: Die sechs Schritte der Öltank-Stilllegung oder -Entsorgung, von der Bestandsaufnahme über Behörde, Abpumpen, Reinigung und Demontage bis zur Bescheinigung
  1. Bestandsaufnahme & Angebot Der Fachbetrieb erfasst Tanktyp (Stahl, Kunststoff, GFK), Volumen, Standort (Keller oder Erdtank), Zugänglichkeit und geschätzte Restölmenge — daraus entsteht ein belastbares Angebot. Gute Betriebe weisen Restöl-Verrechnung und Sachverständigenkosten separat aus.
  2. Untere Wasserbehörde fragen Für alle 42 Gemeinden des Landkreises ist die untere Wasserbehörde in Winsen (Luhe) zuständig (abgeleitet aus § 127 Abs. 2 NWG); der Hamburger Bezirk Harburg gehört nicht dazu. Eine klare Ansage zur Stilllegung fehlt: Eine Heizöl-Seite hat der Landkreis nicht, der Titel seiner Anzeige-Seite nimmt Heizölverbraucheranlagen ausdrücklich aus, § 40 Abs. 1 AwSV nennt die Stilllegung nicht, die Seite Heizen & Lüften verweist nur an die „zuständige Fachabteilung“, und die Landesseiten sind uneinheitlich. Ein Anruf bei der Zentrale (04171 693-0) klärt vorab, ob eine Meldung gewünscht ist. Eindeutig ist das Bundesrecht bei der Ausführung: Tanks über 1.000 Liter und Anlagen, die ganz oder teilweise im Erdreich liegen, legt ein Fachbetrieb still (§ 45 Abs. 1 AwSV). Die Stilllegungsprüfung durch einen Sachverständigen gilt für Erdtanks und andere unterirdische Anlagen, für oberirdische Tanks über 10.000 Liter und, wo das Grundstück in einem Wasser- oder Heilquellenschutzgebiet (bei geteilter Zone III nur bis Zone III A) oder in einem festgesetzten oder vorläufig gesicherten Überschwemmungsgebiet liegt, schon für Tanks über 1.000 Liter; den Prüfbericht reicht der Sachverständige binnen vier Wochen bei der Behörde ein (§ 47 Abs. 3 AwSV).
  3. Restöl abpumpen Verwertbares Heizöl in Norm-Qualität (DIN 51603-1) wird abgepumpt und weitergegeben, verkauft oder mit den Kosten verrechnet. Verunreinigtes Restöl ist Altöl und wird fachgerecht entsorgt (ein Anbieter berechnet das Umfahren mit dem Tankwagen nach Zeit, ca. 260 € pro Stunde; bei Reinigung, Demontage oder Stilllegung ist das Abpumpen dort bis 6.000 Liter im Festpreis enthalten).
  4. Tankreinigung & Entgasung Der Tank wird von innen gereinigt und entgast — bei Erdtanks und Tanks über 1.000 Liter eine Tätigkeit, die nach § 45 AwSV Fachbetrieben vorbehalten ist. Ölschlämme und Reinigungsrückstände sind gefährlicher Abfall (AVV 16 07 08*) und gehen dokumentiert an zugelassene Entsorger.
  5. Demontage oder Verfüllung Kellertanks werden zerlegt und abtransportiert; der gereinigte Stahlkörper geht als Metallschrott (AVV 17 04 05) in die Verwertung. Erdtanks werden ausgegraben oder bleiben im Boden und werden, wo die Standsicherheit es verlangt, mit festem Füllstoff verfüllt. Vorher prüft ein Sachverständiger die Stilllegung; bei Erdtanks ist das immer vorgeschrieben (AwSV Anlage 5 und 6). Die Stilllegung einer unterirdischen Anlage prüft nach § 46 AwSV immer ein Sachverständiger; bei oberirdischen Tanks gilt das erst über 10.000 Liter, in Schutz- und Überschwemmungsgebieten schon über 1.000 Liter. Zehn Wasserschutzgebiete führt die Kreisseite auf: Winsen/Stelle/Ashausen, Elstorf, Garstedt, Maschen, Moisburg, Woxdorf, Hanstedt, Salzhausen, Hoopte und Dibberser Mühlenweg. Sechs der Verordnungen haben wir gelesen; sie arbeiten mit Gemarkungen, nicht mit Gemeinden (Ashausen: Ashausen, Hoopte, Stelle, Winsen; Elstorf: Elstorf, Schwiederstorf, Emsen, Rade; Garstedt: Garstedt, Toppenstedt; Maschen: Maschen, Freschenhausen, Ohlendorf, Ramelsloh, Helmstorf, Lindhorst, Horst, Glüsingen; Moisburg: Moisburg, Appel, Hollenstedt, Regesbostel; Woxdorf: Gemarkung Metzendorf). Heilquellenschutz- und Überschwemmungsgebiete blieben bei unserer Auswertung außen vor. Welche Schutzgebiete Ihr Grundstück berühren, lässt sich in den Umweltkarten Niedersachsen und im Kreis-GIS nachsehen; verbindlich sagt es Ihnen die untere Wasserbehörde.
  6. Nachweise & Abschluss Sie erhalten die Bescheinigung des Fachbetriebs über Stilllegung bzw. Entsorgung samt Entsorgungsnachweis; bei prüfpflichtigen Anlagen geht der Prüfbericht des Sachverständigen an die Behörde (§ 47 Abs. 3 AwSV). Diese Unterlagen sind Ihr Beleg gegenüber der Wasserbehörde und beim späteren Hausverkauf. Ein Standard-Kellertank ist meist in einem Arbeitstag erledigt; Erdtank-Komplettausbau kann mehrere Tage dauern.

Behörde, Anzeige & Entsorgung im Raum Landkreis Harburg

Die Stilllegung eines Erdtanks oder eines Tanks über 1.000 Liter ist Sache zertifizierter Fachbetriebe (§ 45 AwSV) — und ob sie der Unteren Wasserbehörde angezeigt wird, ist je Land und Kreis verschieden. Zuständig sind für Landkreis Harburg:

Landkreis Harburg (alle 42 Gemeinden; nicht der Hamburger Bezirk Harburg)

Landkreis Harburg, Abteilung Umwelt (untere Wasserbehörde)
Grundwasserschutz, Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Die Kreisseite sagt: „Zuständig für den Grundwasserschutz ist die Abteilung Umwelt.“ Die Organisationseinheit Boden / Luft / Wasser hat eine eigene Seite ohne Aufgabenbeschreibung; ob sie für Tankanlagen zuständig ist, bleibt unklar.
Abteilung Umwelt, Gebäude R (Riedels Eck), Bahnhofstraße 78-80, 21423 Winsen (Luhe). Kreishaus: Schloßplatz 6, 21423 Winsen (Luhe), Anfahrt über den Schloßring. Besuch nur nach Terminabsprache.
Tel. 04171 693-0 (Zentrale; Telefax 04171 693-99100) · buergerservice@lkharburg.de · Behördenruf 115

Eine eigene Seite für Heizöltanks hat der Landkreis nicht. Seine Anzeige-Seite trägt im Titel den Zusatz „außer Heizölverbraucheranlagen und JGS-Anlagen“ und behandelt Errichtung, wesentliche Änderung und Änderung der Gefährdungsstufe. Dort heißt es: „Bitte richten Sie Ihre Anzeige mindestens sechs Wochen im Voraus an die zuständige Behörde.“ Rechtsgrundlage ist § 40 Absatz 1 AwSV. Bei der Zuständigkeit widerspricht sich die Seite: Als Stelle nennt sie das Gewerbeaufsichtsamt, im Verfahrensablauf dann die untere Wasserbehörde. Das Gewerbeaufsichtsamt ist nur für Betriebe unter seiner immissionsschutzrechtlichen Überwachung zuständig (§ 4 Satz 1 Nr. 2 ZustVO-Wasser); für einen privaten Heizöltank bleibt es bei der unteren Wasserbehörde. Prüfintervalle für Heizöltanks nennt die Seite Heizen & Lüften, nach Angabe des Landkreises „alle 5 Jahre“ bei oberirdischen Tanks in Schutzzone III a und bei unterirdischen Tanks außerhalb von Wasserschutzgebieten, „alle 2 ½ Jahre“ bei unterirdischen Tanks in Schutzzone III a. Für Fragen zu Inbetriebnahme, wesentlicher Änderung und „bei einer Stilllegung Ihrer Heizöltankanlage“ verweist sie auf „die zuständige Fachabteilung der Kreisverwaltung“. Ein Merkblatt eigens für Heizöltanks haben wir nicht gefunden.

Zur Behörde →

Entsorgung & Restöl

Öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger ist der Landkreis (§ 6 Abs. 1 NAbfG), die Annahme organisiert seine Abfallwirtschaft. Haushaltsübliche Kleinmengen bis 50 Kilogramm oder Liter je Haushalt und Jahr (§ 17 Abs. 1 der Abfallwirtschaftssatzung) nimmt der Landkreis gebührenfrei an, an der Müllumschlaganlage Nenndorf (Am Hatzberg 2), auf dem Kompostplatz Drage (Winsener Straße 2 d) und am Schadstoffmobil. Eine Grenze gilt dabei immer: „Einzelbehälter werden nur bis zu einer Größe von 20 Litern angenommen.“ Für größere Mengen und für Sonderabfall-Kleinmengen aus anderen Herkunftsbereichen (§ 18 der Satzung) gilt Tarifliste 2 der Abfallgebührensatzung; „Heizöl und Diesel“ steht dort mit 0,50 € je Kilogramm.

Ob Restöl aus einem Haushaltstank als Kleinmenge durchgeht, lassen die Quellen offen. Nach unserer Auswertung steht „Heizöl und Diesel“ (Abfallschlüssel 13 07 01) in Anlage 1 der Abfallwirtschaftssatzung, also auf der Liste der von der Entsorgung ausgeschlossenen Abfälle, neben „ölhaltige Abfälle“ (16 07 08), „Metallabfälle, die durch gefährliche Stoffe verunreinigt sind“ (17 04 09) und „Bodenschlämme aus Tanks“ (05 01 03). Zugleich führt Anlage 4 (Kleinmengen nach §§ 17 und 18) „Heizöl und Diesel“ auf, und nach § 2 Abs. 3 Satz 2 sind die ausgeschlossenen Abfälle „insoweit nicht ausgeschlossen, als sie in Haushaltungen entsprechend §§ 17 und 18 anfallen“. Die Schlüssel 16 07 08, 17 04 09 und 05 01 03 fehlen in Anlage 4. Altöl nimmt der Landkreis laut seiner Schadstoff-Seite „nur noch in begründeten Ausnahmefällen“ an, und die Seite zum Altöl nennt „keine gebührenfreie Annahme von Altöl“; ob Restöl aus einem Heizöltank darunter fällt, sagen die Quellen nicht. Entleeren, Reinigen und der Entsorgungsnachweis bleiben deshalb beim Fachbetrieb. Ein gereinigter, zerlegter Tank kann als Altmetall gelten (Einzelstücke bis 70 Kilogramm und höchstens 220 x 150 x 75 Zentimeter über die Sperrmüllabfuhr oder die kreiseigenen Entsorgungsanlagen); fragen Sie das vorab nach.

Wichtig: Die Stilllegung einer unterirdischen Anlage prüft nach § 46 AwSV immer ein Sachverständiger; bei oberirdischen Tanks gilt das erst über 10.000 Liter, in Schutz- und Überschwemmungsgebieten schon über 1.000 Liter. Zehn Wasserschutzgebiete führt die Kreisseite auf: Winsen/Stelle/Ashausen, Elstorf, Garstedt, Maschen, Moisburg, Woxdorf, Hanstedt, Salzhausen, Hoopte und Dibberser Mühlenweg. Sechs der Verordnungen haben wir gelesen; sie arbeiten mit Gemarkungen, nicht mit Gemeinden (Ashausen: Ashausen, Hoopte, Stelle, Winsen; Elstorf: Elstorf, Schwiederstorf, Emsen, Rade; Garstedt: Garstedt, Toppenstedt; Maschen: Maschen, Freschenhausen, Ohlendorf, Ramelsloh, Helmstorf, Lindhorst, Horst, Glüsingen; Moisburg: Moisburg, Appel, Hollenstedt, Regesbostel; Woxdorf: Gemarkung Metzendorf). Heilquellenschutz- und Überschwemmungsgebiete blieben bei unserer Auswertung außen vor. Welche Schutzgebiete Ihr Grundstück berühren, lässt sich in den Umweltkarten Niedersachsen und im Kreis-GIS nachsehen; verbindlich sagt es Ihnen die untere Wasserbehörde. Ein Tank mit Ölresten ist gefährlicher Abfall — er gehört niemals in Bauschutt oder zum Schrotthändler, bevor ein Fachbetrieb ihn gereinigt und freigegeben hat.

Öltank stilllegen im Raum Landkreis Harburg: Was die Behörde verlangt

Das Bundesrecht verlangt keine Anzeige der Stilllegung (§ 40 AwSV). Was die zuständigen Stellen im Raum Landkreis Harburg dazu schreiben:

Landkreis Harburg (alle 42 Gemeinden; nicht der Hamburger Bezirk Harburg): Landkreis Harburg, Abteilung Umwelt (untere Wasserbehörde)

Ob die Stilllegung gemeldet werden soll, lässt der Landkreis offen. Seine Anzeige-Seite kennt nur Errichtung, wesentliche Änderungen und Änderungen der Gefährdungsstufe, und § 40 Abs. 1 AwSV nennt die Stilllegung nicht. Die Seite Heizen & Lüften verweist für den Fall einer Stilllegung lediglich an die Fachabteilung; eine Pflicht zur Meldung ergibt sich daraus nicht. Das allgemeine Merkblatt des Landkreises ist ein Aushang ohne Wort zur Stilllegung, der alte VAwS-Vordruck hat nur das Feld „Anlage vorübergehend stillgelegt am (Datum)“. Das Land spricht ebenfalls nicht mit einer Stimme: Im Serviceportal erwähnt der Text zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen das Stilllegen, der Text zu Heizölverbraucheranlagen nennt nur § 40 Abs. 1 bis 3 AwSV. Rufen Sie vor dem Termin bei der unteren Wasserbehörde an und fragen Sie, ob eine Meldung gewünscht ist. Fest steht die Fachbetriebspflicht: § 45 Abs. 1 AwSV schreibt den Fachbetrieb für unterirdische Anlagen und für Tanks über 1.000 Liter vor, auch dann, wenn nur ein Anlagenteil im Erdreich liegt.

Kontakt: Tel. 04171 693-0 (Zentrale; Telefax 04171 693-99100) · buergerservice@lkharburg.de · Behördenruf 115 · Zentrale 04171 693-0, buergerservice@lkharburg.de. Besuch nach Terminabsprache Montag bis Donnerstag 07:00 bis 19:00 Uhr, Freitag 07:00 bis 14:00 Uhr; Terminvereinbarung Montag bis Donnerstag 08:30 bis 16:00 Uhr, Freitag 08:30 bis 13:00 Uhr. · Zur Behörde

Stand der Behördenangaben: 23.10.2026

Unabhängig davon gilt überall: Erdtanks und oberirdische Heizöltanks über 1.000 Liter legt ein zertifizierter Fachbetrieb still (§ 45 AwSV); unterirdisch ist eine Anlage schon, wenn ein Anlagenteil wie eine Leitung im Erdreich liegt (§ 2 Abs. 15 AwSV). Prüfpflichtig ist die Stilllegung bei unterirdischen Anlagen immer, bei oberirdischen Tanks über 10.000 Liter und in Schutz- oder Überschwemmungsgebieten schon über 1.000 Liter. Als Schutzgebiet zählen dabei Wasser- und Heilquellenschutzgebiete (auch vorläufig angeordnete), bei einer geteilten Zone III nur deren innerer Teil (meist Zone III A), als Überschwemmungsgebiet nur ein festgesetztes oder vorläufig gesichertes (§ 2 Abs. 32 und § 46 Abs. 3 AwSV mit Anlage 5 und 6). Ist die Anlage prüfpflichtig, prüft ein Sachverständiger im Sinne von § 2 Abs. 33 AwSV die Stilllegung und legt den Prüfbericht binnen vier Wochen der Behörde vor (§ 47 Abs. 3 AwSV). Welche Tanks das betrifft, was hinter der Stilllegungsbescheinigung steckt und wie der Ablauf aussieht: Öltank stilllegen: Vorschriften und Ablauf.

Ölheizungen im Raum Landkreis Harburg

Rund 28.900 der rund 128.100 Wohnungen im Landkreis Harburg heizen laut Zensus 2022 mit Öl, also 22,6 Prozent; in Niedersachsen insgesamt sind es 14,1 Prozent. Die Zensus-Tabelle kennt für den Kreis zwölf Einheiten, sechs Samtgemeinden und sechs Städte oder Gemeinden ohne Samtgemeinde. Den niedrigsten Wert hat die Stadt Winsen (Luhe) mit 14,4 Prozent, den höchsten die Samtgemeinde Hanstedt mit 34,6 Prozent. Sieben Einheiten liegen über dem Kreiswert, fünf darunter. Für die einzelnen Mitgliedsgemeinden einer Samtgemeinde gibt die Tabelle keine Werte her.

Am häufigsten wird mit Gas geheizt: 65,8 Prozent der Wohnungen (Land: 71,9 Prozent). Fernwärme erreicht 4,3 Prozent (Land: 7,7 Prozent), und nach unserer Auswertung bleiben rund 7 Prozent für andere Energieträger. Die Verteilung folgt dem Gasnetz: Die sieben Einheiten über dem Kreiswert beim Öl sind zugleich die sieben mit dem niedrigsten Gasanteil (52,9 bis 62,1 Prozent), in den fünf übrigen liegt Gas bei 68,6 bis 74,4 Prozent. Fernwärme reicht von 2,3 Prozent in der Samtgemeinde Hanstedt bis 7,3 Prozent in Neu Wulmstorf. Auf 1.248 Quadratkilometern leben 265.727 Menschen, nach unserer Auswertung rund 213 je Quadratkilometer. Warum der Ölanteil über dem Landeswert liegt, sagt keine der Quellen.

Gemeinden & Umland

Anfragen nehmen wir aus dem gesamten Raum Landkreis Harburg entgegen — u. a. aus Samtgemeinde Hanstedt, Samtgemeinde Jesteburg, Gemeinde Stelle, Samtgemeinde Salzhausen, Samtgemeinde Hollenstedt, Gemeinde Rosengarten, Gemeinde Seevetal, Samtgemeinde Tostedt, Stadt Buchholz in der Nordheide, Gemeinde Neu Wulmstorf und weiteren Orten. 42 Gemeinden bilden den Landkreis. 36 davon gehören zu sechs Samtgemeinden (Tostedt 9, Salzhausen 8, Hollenstedt 7, Hanstedt 6, Jesteburg 3, Elbmarsch 3), die übrigen sechs stehen für sich: Buchholz in der Nordheide, Seevetal, Winsen (Luhe), Neu Wulmstorf, Rosengarten und Stelle. Welche Orte zu einer Samtgemeinde zählen, lesen Sie in der Typ-Spalte. An der Behörde ändert die Gliederung nichts, für alle 42 ist die untere Wasserbehörde des Landkreises zuständig. Für den Hamburger Bezirk Harburg gilt diese Seite nicht; er gehört nicht zum Landkreis.

Faustregel: Bis zur formal ordnungsgemäßen Stilllegung bleibt der Betreiber verantwortlich: Er muss Dichtheit und Sicherheitseinrichtungen regelmäßig kontrollieren; für prüfpflichtige Anlagen gelten wiederkehrende Sachverständigenprüfungen. Ein „einfach leer stehen lassen“ beendet diese Pflichten nicht.

Kommunale Wärmeplanung im Raum Landkreis Harburg

Die Wärmeplanung liegt im Landkreis Harburg bei zwölf Stellen: bei den sechs Samtgemeinden und den sechs Städten und Gemeinden ohne Samtgemeinde (§ 20 Abs. 1 NKlimaG). Auf den Landkreis lässt sich die Aufgabe nach dem Gesetz nicht übertragen. Als Mittelzentren haben Seevetal, Buchholz in der Nordheide und Winsen (Luhe) bis zum 31.12.2026 Zeit, die übrigen neun Stellen bis zum 30.06.2028; gebunden sind damit die Kommunen, nicht die Hausbesitzer. Stand 23.10.2026 sind fünf Pläne beschlossen (Winsen, Tostedt, Hanstedt, Rosengarten, Stelle). Fünf weitere liegen als Bericht vor, ohne dass wir einen Ratsbeschluss belegen können (Seevetal, Buchholz, Neu Wulmstorf, Salzhausen, Elbmarsch). Jesteburg ist in Bearbeitung, zu Hollenstedt ist nichts bekannt.

GemeindeStand der PlanungDetails
Gemeinde Seevetal
44.091 Einwohner
Plan liegt vor Mittelzentrum, Frist 31.12.2026. Der Bericht (Urheberhinweis EWE NETZ GmbH) liegt öffentlich vor. Die Ratsvorlage VO/1043/WP21-26 vom 01.12.2025 enthält den Beschlussvorschlag „Der Rat der Gemeinde Seevetal beschließt den Kommunalen Wärmeplan der Gemeinde Seevetal gem. § 4 Wärmeplanungsgesetz (WPG) i. V. m. § 20 Niedersächsisches Klimagesetz (NKlimaG).“ Ein Sitzungsprotokoll haben wir nicht gefunden; die Presse (Kreiszeitung Wochenblatt, 28.01.2026) schreibt „Neuer Wärmeplan beschlossen“. Wärmenetze kommen nach Presseberichten nur in Maschen und Meckelfeld in Frage; der Bericht nennt das Eignungsgebiet Appenstedter Weg, Roggenkamp und Loensring (110 Gebäude, 12,7 GWh/a, 21 ha).
Stadt Buchholz in der Nordheide
41.636 Einwohner
Plan liegt vor Mittelzentrum, Frist 31.12.2026. Der Bericht vom August 2025 wurde am 20.08.2025 im Fachausschuss zur Kenntnis genommen; einen Ratsbeschluss haben wir nicht gefunden. Wärmebedarf 566 GWh, davon rund 507 GWh fossil (90 Prozent: 74 Prozent Erdgas, 16 Prozent Heizöl); Wärmenetze decken 2 Prozent (12 GWh). Fernwärme kommt nach Presseberichten nur in der Innenstadt in Frage.
Stadt Winsen (Luhe)
37.050 Einwohner
beschlossen Mittelzentrum, Frist 31.12.2026. Die Stadt schreibt: „Am 07.10.2025 hat der Rat der Stadt Winsen (Luhe) die Kommunale Wärmeplanung beschlossen. Damit ist die Wärmeplanung zunächst abgeschlossen.“ Heizöl 79,1 GWh/a, Erdgas 263,3 GWh/a. Der Bericht erwähnt zwei kleinere Nahwärmenetze, ohne Betreiber zu nennen.
Samtgemeinde Tostedt
27.105 Einwohner
beschlossen Frist 30.06.2028. Samtgemeinderat am 11.06.2026, Vorlage 10.18/741: „Der kommunale Wärmeplan wird in der vorgelegten Form beschlossen.“ Abstimmung 24 Ja, 1 Nein, 1 Enthaltung (Sitzungsprotokoll). Heizöl rund 20 Prozent, Erdgas einschließlich Flüssiggas rund 71 Prozent der beheizten Fläche.
Gemeinde Neu Wulmstorf
23.552 Einwohner
Plan liegt vor Frist 30.06.2028. Die Gemeinde veröffentlicht den Bericht als finales Fachgutachten (Stand 01.06.2025, Planer MaxSolar GmbH); ein Ratsbeschluss ist nicht belegt. Im Bericht steht: „Im Zentrum des Ortsgebiet von Neu Wulmstorf existiert ein Wärmenetz.“ Betreiber ist die EWE Energie AG (seit 2012, rund 800 Meter, etwa acht kommunale Liegenschaften).
Samtgemeinde Hanstedt
15.565 Einwohner
beschlossen Frist 30.06.2028. Die Samtgemeinde schreibt: „Am 26.06.25 beschloss der Rat der Samtgemeinde Hanstedt den finalen Bericht zur kommunalen Wärmeplanung.“ Heizöl 71,38 GWh (44,86 Prozent), Gas 66,39 GWh (41,73 Prozent), zusammen rund 87 Prozent fossil. Wärmenetz-Vorranggebiete gibt es nicht, „da keine Wärmenetz-Vorranggebiete identifiziert werden konnten“. Bestehend ist ein Nahwärmenetz einer Biogasanlage in Wesel (Gemeinde Undeloh): 0,89 Kilometer, 9 Anschlüsse, 0,75 GWh; ein Ausbau ist laut Absprache mit dem Betreiber ausgeschlossen.
Samtgemeinde Salzhausen
14.612 Einwohner
Plan liegt vor Frist 30.06.2028. Der Erläuterungsbericht (Stand Dezember 2025) lag „von Anfang November 2025 bis Anfang Dezember 2025“ aus; in der Ratssitzung am 15.12.2025 stand die „Vorstellung der Endergebnisse“ auf der Tagesordnung. Ein Beschluss ist nicht belegt. Heizöl rund 37.500 MWh (19 Prozent), Erdgas rund 99.000 MWh (51 Prozent) des Wärmeverbrauchs. Die MAGAS GmbH & Co. KG betreibt Wärmenetze in Salzhausen (51 Adressen, 3.400 MWh Biogas, 4,45 Kilometer); geplant ist ein weiteres Netz in Witthöftsfelde Süd.
Gemeinde Rosengarten
13.946 Einwohner
beschlossen Frist 30.06.2028. Der Rat hat den Plan am 07.10.2025 „ungeändert beschlossen“ (Vorlage VO/099/2025, Ausschuss 04.09.2025, Planer WiR Solutions). Als erste denkbare Maßnahme nennt der Plan „eine Erweiterung des bestehenden Wärmenetzes in Klecken“. Eine Heizöl-Aussage haben wir nicht gefunden.
Samtgemeinde Elbmarsch
13.036 Einwohner
Plan liegt vor Frist 30.06.2028. Die Samtgemeinde schreibt: „Die Samtgemeinde Elbmarsch (SGE) hat im September 2025 die kommunale Wärmeplanung abgeschlossen“; ein Ratsbeschluss ist nicht belegt. Heizöl 14,5 Prozent, Erdgas 81,3 Prozent (gesamter Wärmeverbrauch 135,7 GWh). Der Plan nennt das Wärmenetz-Eignungsgebiet Marschacht-Rathaus (zwei Varianten) und drei Prüfgebiete (Marschacht westlich; in Tespe Biogasanlage und Grundschule); Drage bleibt dezentral.
Samtgemeinde Hollenstedt
12.154 Einwohner
keine öffentliche Angabe Frist 30.06.2028. Die Samtgemeinde meldet am 23.09.2026, dass sie seit 1. August 2026 erstmals eine eigene Klimaschutzbeauftragte hat, ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellen lässt (gefördert, zwei Jahre) und sich an den „Wochen der Wärme“ beteiligt. Zur Wärmeplanung enthält die Meldung nichts, und eine Ausschreibung haben wir nicht gefunden.
Gemeinde Stelle
12.082 Einwohner
beschlossen Frist 30.06.2028. Die Gemeinde schreibt: „Der Rat der Gemeinde Stelle hat in seiner Sitzung am 26. November 2025 die kommunale Wärmeplanung beschlossen.“ Heizöl 25,2 GWh/a von 93,0 GWh/a (Quelle in der Tabelle: Eigenberechnung); 1.275 Gebäude (33,0 Prozent) heizen laut Bericht primär mit Heizöl. Den Zensus-Wert für Fernwärme (104 Haushalte) hält der Bericht nach Rücksprache mit der Gemeinde für fehlerhaft.
Samtgemeinde Jesteburg
10.898 Einwohner
in Bearbeitung Frist 30.06.2028. Die Zentrale Vergabestelle des Landkreises Harburg hat die Erstellung des kommunalen Wärmeplans für die Samtgemeinde ausgeschrieben (Vergabenummer 2026.0399, veröffentlicht 17.10.2026, Angebotsfrist 09.11.2026, Preisobergrenze 100.000 € brutto). Der Abschluss mit politischer Beschlussfassung ist bis 30.06.2028 vorgesehen. Die Ausschreibung ist nur über ein Vergabeportal belegt.

Wärmenetze: Diese Netze sind belegt: Neu Wulmstorf (Ortszentrum, Betreiber EWE Energie AG), Salzhausen (Betreiber MAGAS GmbH & Co. KG, Biogas), Hanstedt (Nahwärmenetz einer Biogasanlage in Wesel, Gemeinde Undeloh, Betreiber nicht genannt, Ausbau ausgeschlossen), Rosengarten (bestehendes Netz in Klecken, Betreiber nicht gesichert), Seevetal (Energiezentrale Am Grasweg mit Heizöl, Betreiber nicht genannt; Eignungsgebiete laut Presse in Maschen und Meckelfeld), Winsen (zwei kleinere Nahwärmenetze, Betreiber nicht genannt), Buchholz in der Nordheide (laut Presse Fernwärme nur in der Innenstadt), Elbmarsch (Eignungsgebiet Marschacht-Rathaus, noch kein Netz). In Tostedt, Stelle, Hollenstedt und Jesteburg konnten wir kein bestehendes Netz belegen.

Für Ihren Öltank heißt das: Mit Fragen zum Wärmeplan wenden Sie sich an Ihre Samtgemeinde, Stadt oder Gemeinde; der Landkreis hat bei der Wärmeplanung keine Aufgabe. Die Fristen in § 20 und § 22 NKlimaG richten sich an diese Stellen, Eigentümer binden sie nicht. Ob für Ihr Grundstück Vorgaben aus dem Wärmeplan oder aus einer Satzung gelten, weiß nur die zuständige Stelle; aus dem Landesrecht allein lässt sich das nicht ablesen.

Was das Gesetz vorgibt

Nach dem Wärmeplanungsgesetz des Bundes müssen Gemeinden mit mehr als 100.000 Einwohnern bis zum 30. Juni 2026 einen Wärmeplan erstellen, alle übrigen bis zum 30. Juni 2028; in Niedersachsen sind dafür seit dem 1. Januar 2026 die Samtgemeinden und die Gemeinden ohne Samtgemeinde zuständig, nicht die einzelnen Mitgliedsgemeinden. Für Samtgemeinden und Gemeinden mit einem Mittel- oder Oberzentrum gilt nach Landesrecht eine kürzere Frist, der 31. Dezember 2026; bei mehr als 100.000 Einwohnern bleibt es beim 30. Juni 2026 (§ 22 NKlimaG). Der Wärmeplan zeigt, wo ein Wärmenetz in Frage kommt und wo Häuser auf eine eigene Heizung angewiesen bleiben – er hat aber keine rechtliche Außenwirkung und schreibt niemandem eine bestimmte Heizung vor. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz sind seit dem 29. Juli 2026 die 65-Prozent-Regel beim Heizungstausch und die bisherige Austauschpflicht für alte Heizkessel entfallen. Wer nach dem 29. Juli 2026 in ein bestehendes Gebäude eine neue Öl-, Gas- oder Flüssiggasheizung einbaut, muss ab 2029 einen steigenden Anteil der Wärme aus Bioöl, Biomethan oder Wasserstoff erzeugen (10 Prozent ab 2029, 15 Prozent ab 2030, 30 Prozent ab 2035, 60 Prozent ab 2040); unter bestimmten Bedingungen zählen auch Solarthermie oder eine Wärmepumpen-Hybridheizung.

Stand: Oktober 2026. Status laut Gemeinden, Stadtwerken und Samtgemeinden; die Quellen sind in der Tabelle verlinkt.

Rechtslage — AwSV, Fachbetriebspflicht & Bußgeld

Heizöl ist als deutlich wassergefährdend eingestuft (WGK 2 — deutlich wassergefährdend) — deshalb regelt die AwSV genau, wer an Tankanlagen arbeiten darf und wie eine Stilllegung abläuft.

  • Fachbetriebspflicht (§ 45 AwSV): Errichten, von innen reinigen, instand setzen und stilllegen — diese vier Tätigkeiten an fachbetriebspflichtigen Anlagen dürfen nur zertifizierte Fachbetriebe nach § 62 AwSV ausführen.
  • Erdtanks: Jeder unterirdische Tank (Erdtank) ist unabhängig vom Volumen fachbetriebspflichtig (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 AwSV — „unterirdische Anlagen“ ohne Volumenschwelle).
  • Bußgeld: Wer eine fachbetriebspflichtige Anlage ohne zertifizierten Fachbetrieb errichtet, reinigt, instand setzt oder stilllegt, handelt ordnungswidrig (§ 65 Nr. 25 AwSV in Verbindung mit § 103 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Buchst. a WHG). Dasselbe gilt, wenn eine prüfpflichtige Anlage nicht oder nicht rechtzeitig geprüft wird (§ 65 Nr. 26 AwSV). Der Bußgeldrahmen reicht bis 50.000 € (§ 103 Abs. 2 WHG).

Die Langfassung — 1.000-Liter-Ausnahme, Zertifikats-Check, Meldepraxis aller Bundesländer — steht in unseren Ratgebern; die für Landkreis Harburg zuständigen Stellen finden Sie oben im Behörden-Block.

Ausführlich: Meldepflichten je Bundesland →

Häufige Fragen zur Öltank-Entsorgung im Raum Landkreis Harburg

Darf man Heizöltanks selbst entsorgen oder demontieren?
In den meisten Fällen nein. Stilllegen, Innenreinigung und Instandsetzung von Heizöltanks sind nach § 45 AwSV Fachbetrieben vorbehalten: bei Erdtanks immer, bei oberirdischen Tanks ab mehr als 1.000 Litern. Wer dagegen verstößt, handelt ordnungswidrig (§ 65 Nr. 25 AwSV); der Bußgeldrahmen reicht bis 50.000 € (§ 103 Abs. 2 WHG). Dazu kommt die Gefahr bei der Arbeit selbst: Öldämpfe im Tank sind beim Aufschneiden explosionsgefährlich, und die private Haftpflicht deckt Schäden aus solcher Eigenarbeit in der Regel nicht.
Was ist billiger — Öltank entsorgen oder stilllegen?
Das hängt vom Tank ab. Beim Erdtank ist die Stilllegung oft günstiger, weil der Aushub entfällt: Ein Anbieter nennt für einen 3.000-Liter-Erdtank 1.295 € inklusive Verfüllung, ohne Verfüllung 530 € (oeltank24.com); ob die vorgeschriebene Sachverständigenprüfung enthalten ist, sagt der Anbieter nicht, IS-Tankschutz berechnet sie separat mit 200 bis 500 €. Beim Kellertank sieht es anders aus, denn die Stilllegung bringt keinen Raum zurück. Für den Ausbau eines Stahl-Kellertanks bis 3.000 Liter nennt ein Fachbetrieb rund 1.290 bis 1.355 € (IS-Tankschutz, Stand Juli 2026). Für die Stilllegung eines Kellertanks haben wir keine belastbare Preisangabe gefunden. Faustregel: Wird die Fläche oder der Raum künftig gebraucht, lohnt der Ausbau.
Was kostet eine Öltank-Entsorgung?
Eine unabhängige Preisstatistik gibt es nicht; es gibt Richtpreise einzelner Fachbetriebe (inkl. MwSt.). oeltank24.com nennt für einen Kunststofftank mit 500 Litern ab 385 €, für einen 3.000-Liter-Stahltank etwa 1.015 € und auf seinen Erdtank-Seiten für die Stilllegung eines 3.000-Liter-Erdtanks 1.295 € inklusive Verfüllung. IS-Tankschutz nennt für Reinigung und Demontage eines einzelnen Stahl-Kellertanks bis 3.000 Liter ca. 1.290–1.355 €, für Batterietanks je nach Behälterzahl ca. 690–2.910 € (Kunststoff) bzw. 960–2.675 € (Stahl). Preistreiber sind Tanktyp, Volumen, Zugänglichkeit, Restölmenge und die Region. Welche Behörde und welche Entsorgungswege in Ihrem Kreis gelten, steht auf der jeweiligen Kreisseite. Belegte Preise für einen Kellertank im Landkreis Harburg haben wir nicht. Verbindlich ist erst das Angebot eines Fachbetriebs nach der Bestandsaufnahme.
Kann ich mein restliches Heizöl verkaufen oder an den Nachbarn weitergeben?
Ja — wenn das Öl noch Norm-Qualität hat (DIN 51603-1), ist es rechtlich kein Abfall und darf weitergegeben oder verkauft werden. Das Abpumpen sollte aber ein Fachbetrieb übernehmen: Die Entnahme aus der Anlage kann unter die Fachbetriebspflicht fallen, und der Transport unterliegt eigenen Vorschriften. Verunreinigtes Öl (Wasser, Sediment, Rost) muss dagegen als Altöl entsorgt werden. Wichtig vor der Beauftragung: nach Restöl-Ankauf oder -Verrechnung fragen — sonst bezahlen Sie für die Entsorgung von Öl, das noch Geld wert war.
Muss die Stilllegung des Öltanks bei einer Behörde gemeldet werden?
Nach Bundesrecht nicht: § 40 AwSV schreibt eine Anzeige nur für Errichtung, wesentliche Änderung und Änderungen der Gefährdungsstufe vor. Länder und Kreise gehen mit der Stilllegung unterschiedlich um. In Nordrhein-Westfalen ist sie laut Umweltministerium nicht anzeigepflichtig. In Bayern bieten mehrere Landratsämter und Städte im Anzeigeformular den Grund „Stilllegung der Anlage“ an; die Städte Regensburg und Würzburg verlangen die Anzeige bei prüfpflichtigen Anlagen. In Schleswig-Holstein äußert sich das Land widersprüchlich: Seine Erläuterungen zur Anzeige verneinen eine Pflicht nach AwSV, die Landesseite nennt sie für prüfpflichtige Anlagen, und das Landesformular H bietet den Grund „Stilllegung der Anlage“ an. In Hamburg hält der Senat die Landesregel zur Stilllegungsanzeige für Lagertanks „nach derzeitigem Erkenntnisstand“ seit dem 1. März 2010 für nicht mehr anwendbar (Drucksache 19/5790); ein älteres Merkblatt der Umweltbehörde nennt die Anzeige noch. Bei prüfpflichtigen Tanks bekommt die Behörde den Bericht der Stilllegungsprüfung ohnehin vom Sachverständigen (§ 47 Abs. 3 AwSV). Im Raum Landkreis Harburg ist der Landkreis Harburg, Abteilung Umwelt (untere Wasserbehörde) zuständig — Grundwasserschutz, Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Die Kreisseite sagt: „Zuständig für den Grundwasserschutz ist die Abteilung Umwelt.“ Die Organisationseinheit Boden / Luft / Wasser hat eine eigene Seite ohne Aufgabenbeschreibung; ob sie für Tankanlagen zuständig ist, bleibt unklar., Abteilung Umwelt, Gebäude R (Riedels Eck), Bahnhofstraße 78-80, 21423 Winsen (Luhe). Kreishaus: Schloßplatz 6, 21423 Winsen (Luhe), Anfahrt über den Schloßring. Besuch nur nach Terminabsprache..
Alter Öltank im Garten — gefährlich? Verfüllen oder ausgraben?
Ein Erdtank ist immer fachbetriebspflichtig (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 AwSV), unabhängig vom Volumen, und bei der Stilllegung muss ihn ein Sachverständiger prüfen (AwSV Anlage 5 und 6). Ob der gereinigte Tank danach im Boden bleiben kann oder verfüllt bzw. ausgegraben werden muss, sehen die Behörden unterschiedlich. Das Landratsamt München hält Ausbau oder Verfüllung in der Regel nicht für nötig, z. B. wegen der Standsicherheit aber für geboten. Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald fordert die Verfüllung mit festem Füllstoff (z. B. Sand, Schaumbeton), wenn die Standsicherheit auf Dauer nicht gewährleistet ist, und vor Verfüllung oder Ausbau die Sachverständigenprüfung.
Öltank abmelden im Landkreis Harburg – muss ich die Stilllegung bei der unteren Wasserbehörde anzeigen?
Für alle 42 Gemeinden ist die untere Wasserbehörde des Landkreises in Winsen (Luhe) zuständig; der Hamburger Bezirk Harburg gehört nicht zum Landkreis. Eine klare Antwort auf die Frage gibt der Landkreis nicht. Seine Anzeige-Seite nimmt Heizölverbraucheranlagen im Titel aus und behandelt Errichtung, wesentliche Änderung und Änderung der Gefährdungsstufe. Die Stilllegung kommt weder dort noch in § 40 Abs. 1 AwSV vor. Die Seite Heizen & Lüften verweist für die Stilllegung nur an „die zuständige Fachabteilung der Kreisverwaltung“, und die Landesseiten sind uneinheitlich. Rufen Sie deshalb vorab bei der Zentrale an (04171 693-0) und fragen Sie, ob eine Meldung gewünscht ist. Kommt es zu einer Stilllegungsprüfung, hat der Sachverständige vier Wochen Zeit, seinen Prüfbericht bei der Behörde einzureichen (§ 47 Abs. 3 AwSV).
Braucht mein Erdtank im Landkreis Harburg eine Stilllegungsprüfung durch einen Sachverständigen?
Ja. Unterirdische Anlagen prüft bei der Stilllegung immer ein Sachverständiger (§ 46 AwSV mit den Anlagen 5 und 6); oberirdische Tanks sind erst über 10.000 Liter betroffen, im Überschwemmungsgebiet oder einem Schutzgebiet für Trinkwasser oder Heilquellen schon über 1.000 Liter. Zehn Wasserschutzgebiete nennt die Kreisseite: Winsen/Stelle/Ashausen, Elstorf, Garstedt, Maschen, Moisburg, Woxdorf, Hanstedt, Salzhausen, Hoopte und Dibberser Mühlenweg. Ob Ihr Grundstück dazugehört, sehen Sie in den Umweltkarten Niedersachsen und im Kreis-GIS, verbindlich sagt es die untere Wasserbehörde. Den Fachbetrieb verlangt § 45 Abs. 1 AwSV für unterirdische Anlagen und für Tanks über 1.000 Liter, auch wenn nur ein Anlagenteil im Erdreich liegt. Der Prüfbericht des Sachverständigen muss binnen vier Wochen bei der Behörde sein (§ 47 Abs. 3 AwSV).
Mein alter Kunststofftank im Keller – wie oft wird er im Landkreis Harburg geprüft, und was gilt bei der Stilllegung?
Ein Alterskriterium für Kunststofftanks nennen die Kreisseiten nicht. Prüfintervalle stehen auf der Seite Heizen & Lüften, geordnet nach Lage und Bauart: „alle 5 Jahre“ bei oberirdischen Tanks in Schutzzone III a und bei unterirdischen Tanks außerhalb von Wasserschutzgebieten, „alle 2 ½ Jahre“ bei unterirdischen Tanks in Schutzzone III a. Ob Ihr Kellertank in eine dieser Gruppen fällt, hängt von Lage und Schutzzone ab; im Zweifel fragen Sie die untere Wasserbehörde. Für die Stilllegung verweist dieselbe Seite an „die zuständige Fachabteilung der Kreisverwaltung“. Die Fachbetriebspflicht aus § 45 Abs. 1 AwSV trifft unterirdische Anlagen und Tanks über 1.000 Liter.
Öltank kostenlos entsorgen – was nimmt der Landkreis Harburg an?
Kleinmengen aus Haushalten, bis 50 Kilogramm oder Liter je Haushalt und Jahr, nimmt der Landkreis gebührenfrei an: an der Müllumschlaganlage Nenndorf (Am Hatzberg 2), auf dem Kompostplatz Drage (Winsener Straße 2 d) und am Schadstoffmobil, wobei gilt: „Einzelbehälter werden nur bis zu einer Größe von 20 Litern angenommen.“ Ob Restöl aus Ihrem Tank als Kleinmenge zählt, ist aus den Quellen nicht sicher abzulesen; „Heizöl und Diesel“ steht in der Abfallwirtschaftssatzung sowohl in Anlage 1 (von der Entsorgung ausgeschlossen) als auch in Anlage 4 (Kleinmengen). Altöl nimmt der Landkreis „nur noch in begründeten Ausnahmefällen“ an. Ein gereinigter, zerlegter Tank kann als Altmetall durchgehen (Einzelstücke bis 70 Kilogramm), fragen Sie das vorher nach. Entleeren, Reinigen und der Entsorgungsnachweis bleiben Sache des Fachbetriebs.
Was kostet die Öltank-Entsorgung im Landkreis Harburg – etwa in Buchholz, Winsen oder Seevetal?
Eine Preisstatistik für den Landkreis existiert nicht, und Preise für das Stilllegen von Tanks veröffentlichen weder der Landkreis noch seine Abfallwirtschaft. Eine Anbieterseite für Buchholz in der Nordheide gibt es, ihre Beträge stehen aber gleich auf Seiten für andere Städte; ein Ortspreis ist das nicht. Beim Erdtank kommt die Stilllegungsprüfung durch einen Sachverständigen hinzu. Lassen Sie sich im Angebot ausweisen, ob Reinigung, Zerlegung, Ölschlamm und Entsorgungsnachweis enthalten sind.
Wärmeplan im Landkreis Harburg: Kommt bei mir statt der Ölheizung ein Wärmenetz in Frage?
Das entscheidet sich vor Ort, denn der Landkreis plant nicht selbst: Zwölf Stellen, die sechs Samtgemeinden und die sechs Städte und Gemeinden ohne Samtgemeinde, erstellen jeweils ihren eigenen Wärmeplan. Für die Mittelzentren Seevetal, Buchholz in der Nordheide und Winsen (Luhe) läuft die Frist bis 31.12.2026, für die übrigen neun bis 30.06.2028; sie bindet die Kommunen, nicht die Hausbesitzer. Stand 23.10.2026 haben Winsen (Luhe), Tostedt, Hanstedt, Rosengarten und Stelle ihren Plan beschlossen. Für Seevetal, Buchholz, Neu Wulmstorf, Salzhausen und Elbmarsch liegt ein Bericht vor, einen Ratsbeschluss konnten wir nicht belegen; Jesteburg ist in Bearbeitung, zu Hollenstedt ist nichts bekannt. Belegte Netze gibt es unter anderem im Ortszentrum von Neu Wulmstorf (EWE Energie AG), in Salzhausen (MAGAS GmbH & Co. KG, Biogas) und in Klecken (Gemeinde Rosengarten). Ob Ihr Grundstück von Vorgaben aus dem Wärmeplan oder aus einer Satzung berührt ist, sagt Ihnen die zuständige Samtgemeinde, Stadt oder Gemeinde.

Unverbindliche Anfrage — Fachbetrieb im Raum Landkreis Harburg

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen (Öltank im Raum Landkreis Harburg). Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; der nach § 62 AwSV zertifizierte Partnerbetrieb meldet sich in der Regel innerhalb weniger Stunden, spätestens am nächsten Werktag. Über jedes Angebot entscheiden Sie anschließend frei.

Für schnelle und reibungslose Vermittlung bitten unsere Partnerbetriebe um beides.

Weitere Angaben, falls schon bekanntStandort, Material, Volumen, Restöl, Heizung · alles freiwillig

„Weiß nicht“ ist eine gute Antwort. Bitte öffnen Sie den Tank dafür nicht: Was Sie aus Unterlagen, vom Typenschild oder aus der letzten Heizöl-Rechnung wissen, reicht.

Ist in Ihrer Region ein passender Betrieb verfügbar, geht Ihre Anfrage an genau diesen einen Betrieb. Ist keiner verfügbar, sagen wir es Ihnen gleich auf der nächsten Seite, speichern Ihre Anfrage und löschen Ihre Kontaktdaten nach 14 Tagen, wenn sich bis dahin kein Betrieb findet. Per E-Mail bekommen Sie eine Bestätigung mit Ihrer Anfragenummer.

Fachbetrieb im Raum Landkreis Harburg anfragen